UMTS

Netzabdeckung UMTS SchweizFast jeder benutzt die Abkürzung im täglichen Gebrauch, wenn es um die Nutzung von Handys oder Datendienste via mobilem Endgerät geht. Doch für was stehen diese vier Buchstaben? Kurz: es geht um die Geschwindigkeit im Bereich des Mobilfunks.

UMTS schafft die Möglichkeit das Internet unterwegs, also mobil, zu nutzen. Dahinter verbirgt sich eine komplizierte Art der Technologie, auf die hier in diesem Zusammenhang nicht näher eingegangen werden soll. Der Vorgänger von UMTS war GSM. War bzw. ist ein Handy GSM-fähig, so kann man damit zwar telefonieren und SMS verschicken, aber die Transferleistungen in der Datenübertragung war allenfalls gering. Durch die neu entwickelte Technologie lassen sich viel schneller Bilder und Videos transferieren. Der Aufruf von komplexen Internetseiten dauert nur noch kurze Zeit, E-Mails können zeitnah empfangen und schnell verschickt werden. Auch mit den sogenannten Apps lässt sich in einer angenehmen Geschwindigkeit arbeiten. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, für die UMTS genutzt werden kann. Der Markt hierfür ist bei weitem noch nicht erschöpft und wird in Zukunft noch wachsen.

Die Handys werden, dank UMTS, heute nicht mehr nur zum Telefonieren verwendet. Der schnelle Mobilfunkstandard hat alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt und neue Dimensionen erschlossen. Die angebotenen Möglichkeiten vernetzen mittlerweile Medien mit Kommunikation und dem mobilen Internet. Auf dem Vormarsch befindet sich u.a. Handy-TV, welches immer mehr Verbreitung findet. Auch Spiele in hoher Auflösung sind aufgrund der hohen Geschwindigkeit problemlos möglich.

Durch die fast flächendeckende Verbreitung von UMTS in der Schweiz wird aus dem Handy immer mehr ein Smartphone bzw. kann man schon fast von einem kleinen Laptop oder Notebook sprechen. Einschränkungen gibt es hierbei nur hinsichtlich der Größe. Der Trend geht immer mehr in Richtung Endgeräte ohne Handytasten bzw. zu Handys mit Touchscreens.

Elektronikversicherung für Handy

Handys werden heute immer teurer und hochwertiger, aber auch empfindlicher. Schon ein Sturz, ein Bedienungsfehler oder ein Wasserschaden können genügen, und schon ist das teure Handy oder das iPhone defekt. Ist der Schaden auf einen eigenen Fehler zurückzuführen, können Garantieleistungen der Hersteller in der Regel nicht in Anspruch genommen werden. Auf der Rechnung für die Reparatur des Handys oder aber auf den Kosten für die Neuanschaffung bleiben Besitzer dann allein sitzen.

Um dies zu verhindern, ist der Abschluss einer Handy Elektronikversicherung sinnvoll. Eine solche Versicherung übernimmt den entstandenen Schaden beispielsweise dann, wenn das Handy durch einen Sturz beschädigt wurde, wenn eine Überspannung aufgetreten ist oder wenn Schäden durch Flüssigkeiten zu beklagen sind. Je nach Wunsch ist es auch möglich, den Diebstahl des Handys zu versichern und die Versicherungsleistung auch dann zu erhalten, wenn das Handy bei einem Einbruchdiebstahl aus dem Auto gestohlen wurde.

Sind Schäden am Handy zu beklagen, wird die Handy Elektronikversicherung diese übernehmen. Sie wird zuerst versuchen, das Handy zu reparieren. Die entstandenen Reparaturkosten werden von der Versicherung vollständig übernommen. Ziel ist es nämlich, den Zustand vor dem Unfall oder dem Missgeschick wieder herzustellen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, wird die Handyversicherung alternativ die Kosten für ein neues Gerät übernehmen. Dabei haben Versicherungsnehmer Anspruch auf ein baugleiches Gerät. Sollte dies im Handel nicht mehr erhältlich sein, wird die Versicherung ein Handy wählen, welches in Art und Ausstattung dem bisherigen Modell entspricht.

Für die Handy Elektronikversicherung müssen Handybesitzer nicht viel Geld ausgeben, denn oftmals ist ein umfassender Versicherungsschutz schon für wenige Euros pro Monat möglich. Die Höhe der Versicherungsprämie ist allerdings abhängig vom Wert des Gerätes und dem gewünschten Umfang der Versicherung. Online ist es möglich, ein erstes Angebot anzufordern und die Preise zu vergleichen.

Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?

Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?

Über Weihnachten ist man mal wieder im Urlaub und möchte Bekannten und Freunden ein frohes Fest wünschen. Normalerweise wird nun das Smartphone ausgepackt und eine Nachricht per SMS bzw. per Internet versendet. Doch dann sieht man die hohen Preise und lässt es lieber bleiben. Kennen Sie diese Situation? Nachfolgend werde ich Ihnen Auskünfte zum Urlaubsort Schweiz geben.

Preise die sich gewaschen haben

Da die Schweiz nicht zur Europäischen Union gehört, sind die Preise nochmals teurer als in EU-Ländern. Bei den größten deutschen Mobilfunkanbietern betragen die Preise 0,39€ (Deutsche Telekom, E-plus, O2) und 0,41€ (Vodafone) pro SMS. Beim Telefonieren übersteigen die Preise meist die Marke von 0,55€ pro Minute. Möchte man der Verwandtschaft und Freunden eine SMS senden, staunt man später meist nicht schlecht, wenn die Rechnung ins Haus steht.

Discounter haben die günstigsten Auslandstarife

Viele Anbieter bieten Auslandstarife an. Damit kann man die Probleme eindämmen bzw. sogar beheben. Mit den Discountern Aldi-Talk, Blaumobil, Fonic, Simyo und Tchibo kann man für 0,29€ die Minute telefonieren. SMS können durch Alditalk, blau.de und Simyo für 0.13€ verschickt werden. Bei T-Mobile können, falls vorhanden, die Freiminuten auch im Ausland (wenn nach Deutschland oder ins Inland telefoniert wird) ausgenutzt werden. Ansonsten beträgt der Preis 0.24€ pro Minute. Bei o2 wird das ganze schon deutlich teurer. Man bezahlt 0,54€ die Minute und kann keinerlei Freiminuten aus seinem Vertrag ausnutzen. Mit einer eplus Prepaidkarte bezahlt man sogar 1,49€ pro Minute. Die klaren Gewinner sind hier T-mobile und die verschiedenen Discounter.

Vorsicht bei Nutzung des mobilen Internets

Beim Surfen im Internet ist besondere Vorsicht geboten. Denn wenn das Handy ins Netz der ausländischen Konkurrenz eingewählt ist und das Smartphone via UMTS Prepaid läuft, wird es richtig teuer. Die Kosten betragen bis zu 15€ pro Megabyte. Im eigenen Partnernetz sind die Kosten zwar nicht so hoch, aber trotzdem im Vergleich sehr teuer.

Wenn alles genau geplant ist und gut miteinander vergleicht, ist es möglich einen günstigen und guten Tarif zu finden. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn die verschiedenen Anbieter auch international mehr zusammenarbeiten würden und zum Beispiel Partnerangebote anbieten könnten.

Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?

Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?

Der Branchenverband BITKOM fand Anfang des Jahres heraus, dass in deutschen Haushalten rund 72 Millionen unbenutzter Handys lagern. Vergessen und noch Geld wert. Nicht nur die Verwertung der verbauten seltenen Metalle macht selbst defekte Handys zur Geldquelle. Häufig genug sind die Mobiltelefone noch in vollem Umfang benutzbar und mussten einem neueren Modell weichen. Viele Verbraucher fragen sich, ob daraus nicht Kapital zu schlagen ist. Es ist!

Die gute Tat mit gebrauchten Handys

Zunächst ist es möglich, das alte Handy bei gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Sie erreichen etwas für die Allgemeinheit! Nicht wenige Schulen und Kindergärten polstern mit den Einnahmen ihren Etat auf. Egal, wie Sie Ihr Handy entsorgen, denken Sie daran, dass Sie der Umwelt einen Gefallen tun, wenn es nicht in den Müll geworfen wird. Dafür sind die verbauten Rohstoffe zu wertvoll.

Der Verkauf bei einem Internetanbieter

Wollen Sie selbst versuchen, das Handy Geld bringend an den Mann oder die Frau zu bringen, bieten sich Aufkäufer wie wirkaufens.de. Finden Sie in einer Liste ihr gebrauchtes Handy. Mit ein paar kurzen Klicks beschreiben Sie Ihr Handy und erfahren umgehend einen Preis. Auch über Mobilgeräte deren Verkauf nicht mehr lohnt erhalten Sie umgehend Information. Hat das Gerät keinen Marktwert mehr, kann es über die Plattform auch verkauft werden.

Auf eigene Rechnung verkaufen

Wer eine Vorstellung vom Wiederverkaufswert seines Mobiles hat, der kann sein Glück auch bei Ebay und Co. versuchen. Immerhin fällt der Gewinn für den Zwischenhändler weg und es kann durchaus sein, dass Sie in einer Versteigerung mehr Geld für Ihr Altgerät bekommen, wenn das Glück Ihnen hold ist.

Sein Handy gebraucht zu verkaufen ist in jedem Fall ein Gewinn für die Umwelt. Machen Sie auch für sich selbst einen Gewinn daraus und spenden oder verkaufen Sie es auf eine der genannten Arten. Für die Schublade ist auch ein altes Handy in jedem Fall viel zu wertvoll.

LTE hängt UM TS um Längen ab

LTE erobert den Mobilfunkmarkt

Die Vorzüge des mobilen Internets werden von immer mehr Nutzern erkannt und geschätzt. Bislang war eine relativ schnelle Datenverbindung über das Mobilfunknetz lediglich über den bekannten UMTS Standard möglich. Doch bald dürfte auch LTE Ihnen ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um den offiziellen UMTS-Nachfolger, der deutlich bessere Leistungen ermöglichen soll.

LTE wird künftig UMTS vollständig verdrängen

Long Term Evolution ermöglichst schon heute in einigen Regionen Downloadraten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde. Künftig sollen bis zu 100 MBit und noch niedrigere Latenzzeiten erzielt werden. Im Vergleich zu UMTS, mit dem Sie im Idealfall lediglich 7,2 MBit erzielten, ist das ein deutlicher Sprung nach vorn. Leider ist die Wahrscheinlichkeit noch groß, dass Sie LTE nicht in der eigenen Wohnung nutzen können. Dieses ist darauf zurückzuführen, dass mit dem Ausbau des neuen Standards in eher ländlichen Regionen begonnen wurde, in denen keine klassische DSL Infrastruktur vorhanden ist. Doch dieses wird sich schon in wenigen Monaten deutlich ändern. Dann soll laut den großen Netzbetreibern LTE flächendeckend verfügbar sein. Für den häuslichen Gebrauch können Sie heute schon das neue mobile Internet nutzen. Jeder Telefonanbieter stellt einen Test zur LTE Verfügbarkeit bereit.

Flatrate Tarife

Mittlerweile haben schon einige Anbieter LTE in ihr Sortiment aufgenommen. Da es nur wenige Handys gibt, die diesen Datenstandart unterstützen, richtet sich das Angebot hauptsächlich an Surfstick-User. Hier bekommen Sie neben einem Datentarif und der benötigten Hardware auch eine SIM Karte über die Sie sich im LTE Netz anmelden. Die Preise richten sich in der Regel auch hier nach Bandbreite und monatlichem Datentraffic. Man erkennt deutlich, dass LTE schon heute den Mobilfunkmarkt revolutioniert und es nur noch eine Frage der Zeit sein wird, bis UMTS vollständig abgelöst wird.

Kostenfalle Roaming

Das eigene Handy im Ausland zu nutzen, kann schnell zur wahren Kostenfalle werden. Vor allem die Smartphones, die oft eine Verbindung zum Internet aufbauen, können immense Kosten verursachen, denn der „kurze Besuch bei Facebook“ oder der schnelle Versand einer SMS kann sich als sehr teuer erweisen. Doch auch für die konventionelleren Handybesitzer, die nur auf SMS oder Telefonate zurückgreifen, sind Roaming-Preise noch immer nicht günstig genug, als dass man hier nicht zuvor Informationen einholen sollte. Denn sollte nun auch noch ein falscher Tarif gewählt sein, so ist auch hier das Chaos perfekt.

Wichtig ist, dass man den Tarif mit Bedacht wählt und sich im Voraus über die Kosten für verschiedene Leistungen informiert, die auf einen zukommen, wenn man sein Mobiltelefon im Ausland nutzt. Zwar wurden bereits Obergrenzen durch die EU festgelegt, doch noch immer gibt es hierbei Grauzonen, die von den Anbietern teils schamlos ausgenutzt werden. An diesen Grenzen wird nun erneut gearbeitet, doch bis diese Änderungen in Kraft treten, werden bei vielen Urlaubern nochmals hohe Rechnungen ins Haus flattern.

Weitere Tipps für den Gebrauch eines Handys im Ausland sind zum Beispiel, der Erwerb einer SIM-Karte aus dem jeweiligen Land, da diese oftmals sehr günstig und bereits mit einem Startguthaben versehen sind. Als Besitzer eines Smartphones kann man unter generellen Einstellungen alle Internet-Dienste abschalten, um so die unbewusste Verbindung ins Internet schon im Voraus zu stoppen. Egal, wie man es macht: Man sollte sich die Gedanken bereits vor Abreise machen, um so großen Frust im Nachhinein zu vermeiden.

Gold und Silber günstiger als Top-Marken Handys

Moderne Handys mit zahlreichen Funktionen und Internetanschluss sind der Traum vieler Menschen. Sie können hiermit jederzeit mit anderen Menschen kommunizieren, die eigene Lieblingsmusik hören und im Internet interessante Nachrichten lesen. Sie investieren ihr Geld damit in moderne Technik, um jederzeit up to date zu sein.

Top-Handys der bekanntesten Marken sind heute aber nicht mehr zum Schnäppchenpreis zu haben. Das neue iPhone 4 beispielsweise ist mit einem Preis von rund 600 Euro schon so teuer wie ein hochwertiger PC. Und viele der möglichen Anwendungen werden zumeist überhaupt nicht genutzt.

Da liegt es nahe, alternative Investmentmöglichkeiten zu prüfen und zu überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, das eigene Geld anderweitig anzulegen und eher ein Handy zu kaufen, welches mit weniger Assets auskommt, dafür aber deutlich günstiger ist.

Eine gute Anlagealternative sind Gold- und Silberbarren. Beide Edelmetalle finden sich auch im Handy, allerdings in nur geringen Mengen. Das Direktinvestment in Gold- und Silberbarren bietet jedoch die Chance, an den steigenden Preisen von Edelmetallen teilzuhaben und hiervon zu profitieren. In den vergangenen Monaten und Jahren konnten diese Edelmetalle enorm an Wert zulegen, da sie immer häufiger auch in Elektronik eingesetzt und daher zunehmend knapper werden. Allein der Silberpreis konnte sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppeln. Anders als Handys sind Gold- und Silberbarren also eine gute Investition in die Zukunft. Und man muss nicht einmal mehr Geld hierfür ausgeben.

Ein 500g Silberbarren beispielsweise ist aktuell zum Preis von ca. 492 Euro zu haben. Er kann online zu günstigen Konditionen gekauft werden und bietet eine gute Möglichkeit, Geld längerfristig anzulegen und gleichzeitig von hohen Kurschancen zu profitieren.

Internet Surfsticks und mobiles Internet

Heute kann man als Verbraucher überall vom mobilen Internet Gebrauch machen. Internet Surfsticks ermöglichen eine globale Nutzung des Internets. In der Vergangenheit war man als Verbraucher häufig an Lokalitäten gebunden. Das WLAN wurde zu einer schnellen und sicheren Methode, um in den dauerhaften Genuss von Internet zu gelangen. Das WLAN war damals revolutionär und konnte erfolgreich das langsame und leistungsschwache Modem ablösen. Gleiches gilt heute auch für die im Handel erhältlichen Internet Surfsticks. Die neuste Erfindung auf dem Markt bietet nicht nur die Möglichkeit des mobilen Surfens. Der Internet Surfstick passt sich hervorragend an die Nutzungsgewohnheiten des Verbrauchers an. Heute kann man bei vielen Anbietern zwischen einem Prepaid Tarif und einem Flatrate-Angebot wählen.

Unterschiedliche Tarife

Der Surfstick ermöglicht es mit plug & play vom Internet Gebrauch zu machen. Die Installation erweist sich als einfach. Der Surfstick muss lediglich in den USB-Slot eingeführt werden. Handyanbieter und Internetanbieter bieten heute unterschiedliche Tarife an. Sowohl Normalnutzer, als auch Personen die das Internet häufig nutzen, können heute einen passenden Tarif auswählen. Für Personen, die nur wenig surfen, bietet sich ein Surfstick-Tarif für Wenigsurfer an. Eine mobile Prepaid-Flatrate ist hier die richtige und kostengünstige Wahl. Bei der mobilen Prepaid-Flatrate muss man nur dann zahlen, wenn man sich eingewählt hat. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Flatrate Angeboten um Angebote, die für den ganzen Tag gelten. Nach dem Einloggen werden die Kosten direkt verrechnet.

Tarifmodell bei häufiger Nutzung

Für Personen die das mobile Internet häufig nutzen wollen bietet sich eine Tarif für Vielsurfer, sprich eine mobile Flatrate, an. Die mobile Flatrate zeichnet sich dadurch aus, dass ein pauschaler Betrag monatlich abgebucht wird. Dafür kann man ohne Zeit- und Datenlimit mobil im Internet surfen.

SMS erschaffen eine neue Kommunikation

Eine SMS als SMS zu bezeichnen ist eigentlich erst einmal nicht korrekt. Die Abkürzung SMS steht für Short Message Service und bezeichnet somit den Dienst, der es ermöglicht über das Mobilfunknetz eine Kurznachricht oder besser gesagt eine SM, eine Short Message zu versenden. Dennoch hat sich die SMS als Begriff auch für die eigentliche Nachricht durchgesetzt. Sogar der Duden führt die SMS als Bezeichnung für eine Kurznachricht. Bereits 1984 gab es die ersten konkreten einen Dienst zu schaffen der den Versand und Empfang von kurzen Textnachrichten ermöglicht. Das endgültige System stand 1989 fest. und wurde per GSM Standard umgesetzt.

Milliarden SMS müssen verwaltet werden

Die erste SMS wurde am 03.12.1992 von einem Computer auf ein Mobilfunkgerät gesendet. Damals war noch eine kleine Menge Serverschränke nötig um das Mobilfunknetz zu verwalten. Mit Sicherheit war die SMS mit daran beteiligt das Mobilfunk so erfolgreich wurde. Das Damit ein neues Mittel der Kommunikation geschaffen worden ist, dass Weltweit einen hohen Grad der Akzeptanz erreichen würde haben sich die Entwickler der SMS sicherlich nicht gedacht. Die SMS verbindet einige Besonderheiten der Kommunikation die sie so beliebt bei den Anwendern macht. Zum einen ist man bei der ursprünglichen SMS auf 160 Zeichen beschränkt gewesen. Da man sich kurz halten muss wurde eine neue Sprache entwickelt, eine Vielzahl von Wörtern wurde durch die SMS verkürzt und neu entwickelt. Schreibweisen wie „gute n8“ als Abkürzung z.B. für Gute Nacht haben sich mit der Durchgesetzt und wurden von Chattern ebenso übernommen. Ein weiter Vorteil ist die Zeitversetzung. Die SMS wird in Echtzeit übertragen, kann aber im Empfängergerät gespeichert länger darauf warten gelesen zu werden. Damit wurde man nahezu immer erreichbar. Außerdem hat man nach dem Empfang der SMS Zeit sich eine passable Antwort zu überlegen. In den ersten Jahren wurden alleine in Deutschland bereits mehrere Millionen SMS versendet, im Jahr 2010 waren es über 40 Milliarden SMS die im Mobilfunknetz und über PCs verwendet wurden.

Prepaid Vergleich – Prepaid ab 7,5 Cent

Das Telefonieren mit einem Prepaid Tarif ist Ende des Jahres 2011 sensationell günstig geworden, Anbieter discoTel offeriert den Anruf für 7,5 Cent pro Minute. Viele andere Anbieter sind nicht viel teurer, ein Startguthaben ist obendrein meist dabei. Einen schnellen Überblick auf alle Anbieter macht man sich mit einem Prepaid Vergleich.

Die Entscheidung für einen Prepaid Tarif

Mit den Tarifen kann niemand etwas verkehrt machen, die Bedingungen sind wirklich top. Testsieger discoTel glänzt mit seinen beiden Tarifen discoTel Plus (für o2) und discoTel smart (für Vodafone) mit den erwähnten 7,5 Cent pro Minute in alle Handy-Netze, zusätzlich einer Festnetz-Flat, einer SMS-Flat, 200 MB bis 1 GB Internet-Flat (wahlweise auch 49 Cent/MB), einer Aufladung per Bankeinzug, SMS oder automatisch, höchster Zuverlässigkeit und bestem Service und Support. Das haben die Tester ermittelt, wir machen hier grundsätzlich keine Werbung. Dennoch kann ein jeder unter den vielen Prepaid-Tarifen natürlich wählen, denn so vielfältig die Nutzergewohnheiten sind, so differenziert sind die Angebote gestrickt. Wonach wählt man also den richtigen Prepaid Tarif aus?

Aspekte der Tarifwahl

Wer Freunde, Familienangehörige und Kollegen hat, die ebenfalls beispielsweise o2 oder Vodafone nutzen, ist mit einem Tarif in diesen Netzen gut aufgehoben, weil untereinander kostenlos telefoniert wird. Vodafone ist gemeinsam mit der Telekom führend bei der Netzabdeckung, allerdings ziehen die anderen Anbieter nach, weiße Flecken gibt es Ende 2011 kaum noch. Ein weiterer Aspekt ist die Rufnummermitnahme, discoTel zahlt hier einen 10-Euro-Bonus, bei anderen Anbietern ist das auch schon weit verbreitet. Auf das Startguthaben wird man auch schauen, es ist bei einigen Tarifen so hoch, dass der Preis für das Startpaket überschritten wird, man also definitiv gewinnt, wenn das Prepaid Handy genutzt wird. Interessant ist bei einem Prepaid Handy auch stets, welche Varianten es zum Aufladen gibt. Barzahlung, Bankeinzug, SMS und Online-Aufladung stehen zur Verfügung, aber nicht in jedem Tarif ist alles möglich. Hier spielen die Nutzergewohnheiten die größte Rolle, beim Tarifabschluss wird man einen Blick darauf werfen.