Prepaid Vergleich: Mobile, Handy und Kreditkarten
Prepaid Produkte im Vergleich aus der Schweiz
Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?
Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?
Über Weihnachten ist man mal wieder im Urlaub und möchte Bekannten und Freunden ein frohes Fest wünschen. Normalerweise wird nun das Smartphone ausgepackt und eine Nachricht per SMS bzw. per Internet versendet. Doch dann sieht man die hohen Preise und lässt es lieber bleiben. Kennen Sie diese Situation? Nachfolgend werde ich Ihnen Auskünfte zum Urlaubsort Schweiz geben.
Preise die sich gewaschen haben
Da die Schweiz nicht zur Europäischen Union gehört, sind die Preise nochmals teurer als in EU-Ländern. Bei den größten deutschen Mobilfunkanbietern betragen die Preise 0,39€ (Deutsche Telekom, E-plus, O2) und 0,41€ (Vodafone) pro SMS. Beim Telefonieren übersteigen die Preise meist die Marke von 0,55€ pro Minute. Möchte man der Verwandtschaft und Freunden eine SMS senden, staunt man später meist nicht schlecht, wenn die Rechnung ins Haus steht.
Discounter haben die günstigsten Auslandstarife
Viele Anbieter bieten Auslandstarife an. Damit kann man die Probleme eindämmen bzw. sogar beheben. Mit den Discountern Aldi-Talk, Blaumobil, Fonic, Simyo und Tchibo kann man für 0,29€ die Minute telefonieren. SMS können durch Alditalk, blau.de und Simyo für 0.13€ verschickt werden. Bei T-Mobile können, falls vorhanden, die Freiminuten auch im Ausland (wenn nach Deutschland oder ins Inland telefoniert wird) ausgenutzt werden. Ansonsten beträgt der Preis 0.24€ pro Minute. Bei o2 wird das ganze schon deutlich teurer. Man bezahlt 0,54€ die Minute und kann keinerlei Freiminuten aus seinem Vertrag ausnutzen. Mit einer eplus Prepaidkarte bezahlt man sogar 1,49€ pro Minute. Die klaren Gewinner sind hier T-mobile und die verschiedenen Discounter.
Vorsicht bei Nutzung des mobilen Internets
Beim Surfen im Internet ist besondere Vorsicht geboten. Denn wenn das Handy ins Netz der ausländischen Konkurrenz eingewählt ist und das Smartphone via UMTS Prepaid läuft, wird es richtig teuer. Die Kosten betragen bis zu 15€ pro Megabyte. Im eigenen Partnernetz sind die Kosten zwar nicht so hoch, aber trotzdem im Vergleich sehr teuer.
Wenn alles genau geplant ist und gut miteinander vergleicht, ist es möglich einen günstigen und guten Tarif zu finden. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn die verschiedenen Anbieter auch international mehr zusammenarbeiten würden und zum Beispiel Partnerangebote anbieten könnten.
Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?
Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?
Der Branchenverband BITKOM fand Anfang des Jahres heraus, dass in deutschen Haushalten rund 72 Millionen unbenutzter Handys lagern. Vergessen und noch Geld wert. Nicht nur die Verwertung der verbauten seltenen Metalle macht selbst defekte Handys zur Geldquelle. Häufig genug sind die Mobiltelefone noch in vollem Umfang benutzbar und mussten einem neueren Modell weichen. Viele Verbraucher fragen sich, ob daraus nicht Kapital zu schlagen ist. Es ist!
Die gute Tat mit gebrauchten Handys
Zunächst ist es möglich, das alte Handy bei gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Sie erreichen etwas für die Allgemeinheit! Nicht wenige Schulen und Kindergärten polstern mit den Einnahmen ihren Etat auf. Egal, wie Sie Ihr Handy entsorgen, denken Sie daran, dass Sie der Umwelt einen Gefallen tun, wenn es nicht in den Müll geworfen wird. Dafür sind die verbauten Rohstoffe zu wertvoll.
Der Verkauf bei einem Internetanbieter
Wollen Sie selbst versuchen, das Handy Geld bringend an den Mann oder die Frau zu bringen, bieten sich Aufkäufer wie wirkaufens.de. Finden Sie in einer Liste ihr gebrauchtes Handy. Mit ein paar kurzen Klicks beschreiben Sie Ihr Handy und erfahren umgehend einen Preis. Auch über Mobilgeräte deren Verkauf nicht mehr lohnt erhalten Sie umgehend Information. Hat das Gerät keinen Marktwert mehr, kann es über die Plattform auch verkauft werden.
Auf eigene Rechnung verkaufen
Wer eine Vorstellung vom Wiederverkaufswert seines Mobiles hat, der kann sein Glück auch bei Ebay und Co. versuchen. Immerhin fällt der Gewinn für den Zwischenhändler weg und es kann durchaus sein, dass Sie in einer Versteigerung mehr Geld für Ihr Altgerät bekommen, wenn das Glück Ihnen hold ist.
Sein Handy gebraucht zu verkaufen ist in jedem Fall ein Gewinn für die Umwelt. Machen Sie auch für sich selbst einen Gewinn daraus und spenden oder verkaufen Sie es auf eine der genannten Arten. Für die Schublade ist auch ein altes Handy in jedem Fall viel zu wertvoll.
LTE hängt UM TS um Längen ab
LTE erobert den Mobilfunkmarkt
Die Vorzüge des mobilen Internets werden von immer mehr Nutzern erkannt und geschätzt. Bislang war eine relativ schnelle Datenverbindung über das Mobilfunknetz lediglich über den bekannten UMTS Standard möglich. Doch bald dürfte auch LTE Ihnen ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um den offiziellen UMTS-Nachfolger, der deutlich bessere Leistungen ermöglichen soll.
LTE wird künftig UMTS vollständig verdrängen
Long Term Evolution ermöglichst schon heute in einigen Regionen Downloadraten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde. Künftig sollen bis zu 100 MBit und noch niedrigere Latenzzeiten erzielt werden. Im Vergleich zu UMTS, mit dem Sie im Idealfall lediglich 7,2 MBit erzielten, ist das ein deutlicher Sprung nach vorn. Leider ist die Wahrscheinlichkeit noch groß, dass Sie LTE nicht in der eigenen Wohnung nutzen können. Dieses ist darauf zurückzuführen, dass mit dem Ausbau des neuen Standards in eher ländlichen Regionen begonnen wurde, in denen keine klassische DSL Infrastruktur vorhanden ist. Doch dieses wird sich schon in wenigen Monaten deutlich ändern. Dann soll laut den großen Netzbetreibern LTE flächendeckend verfügbar sein. Für den häuslichen Gebrauch können Sie heute schon das neue mobile Internet nutzen. Jeder Telefonanbieter stellt einen Test zur LTE Verfügbarkeit bereit.
Flatrate Tarife
Mittlerweile haben schon einige Anbieter LTE in ihr Sortiment aufgenommen. Da es nur wenige Handys gibt, die diesen Datenstandart unterstützen, richtet sich das Angebot hauptsächlich an Surfstick-User. Hier bekommen Sie neben einem Datentarif und der benötigten Hardware auch eine SIM Karte über die Sie sich im LTE Netz anmelden. Die Preise richten sich in der Regel auch hier nach Bandbreite und monatlichem Datentraffic. Man erkennt deutlich, dass LTE schon heute den Mobilfunkmarkt revolutioniert und es nur noch eine Frage der Zeit sein wird, bis UMTS vollständig abgelöst wird.
Kostenfalle Roaming
Das eigene Handy im Ausland zu nutzen, kann schnell zur wahren Kostenfalle werden. Vor allem die Smartphones, die oft eine Verbindung zum Internet aufbauen, können immense Kosten verursachen, denn der „kurze Besuch bei Facebook“ oder der schnelle Versand einer SMS kann sich als sehr teuer erweisen. Doch auch für die konventionelleren Handybesitzer, die nur auf SMS oder Telefonate zurückgreifen, sind Roaming-Preise noch immer nicht günstig genug, als dass man hier nicht zuvor Informationen einholen sollte. Denn sollte nun auch noch ein falscher Tarif gewählt sein, so ist auch hier das Chaos perfekt.
Wichtig ist, dass man den Tarif mit Bedacht wählt und sich im Voraus über die Kosten für verschiedene Leistungen informiert, die auf einen zukommen, wenn man sein Mobiltelefon im Ausland nutzt. Zwar wurden bereits Obergrenzen durch die EU festgelegt, doch noch immer gibt es hierbei Grauzonen, die von den Anbietern teils schamlos ausgenutzt werden. An diesen Grenzen wird nun erneut gearbeitet, doch bis diese Änderungen in Kraft treten, werden bei vielen Urlaubern nochmals hohe Rechnungen ins Haus flattern.
Weitere Tipps für den Gebrauch eines Handys im Ausland sind zum Beispiel, der Erwerb einer SIM-Karte aus dem jeweiligen Land, da diese oftmals sehr günstig und bereits mit einem Startguthaben versehen sind. Als Besitzer eines Smartphones kann man unter generellen Einstellungen alle Internet-Dienste abschalten, um so die unbewusste Verbindung ins Internet schon im Voraus zu stoppen. Egal, wie man es macht: Man sollte sich die Gedanken bereits vor Abreise machen, um so großen Frust im Nachhinein zu vermeiden.
Internet Surfsticks und mobiles Internet
Heute kann man als Verbraucher überall vom mobilen Internet Gebrauch machen. Internet Surfsticks ermöglichen eine globale Nutzung des Internets. In der Vergangenheit war man als Verbraucher häufig an Lokalitäten gebunden. Das WLAN wurde zu einer schnellen und sicheren Methode, um in den dauerhaften Genuss von Internet zu gelangen. Das WLAN war damals revolutionär und konnte erfolgreich das langsame und leistungsschwache Modem ablösen. Gleiches gilt heute auch für die im Handel erhältlichen Internet Surfsticks. Die neuste Erfindung auf dem Markt bietet nicht nur die Möglichkeit des mobilen Surfens. Der Internet Surfstick passt sich hervorragend an die Nutzungsgewohnheiten des Verbrauchers an. Heute kann man bei vielen Anbietern zwischen einem Prepaid Tarif und einem Flatrate-Angebot wählen.
Unterschiedliche Tarife
Der Surfstick ermöglicht es mit plug & play vom Internet Gebrauch zu machen. Die Installation erweist sich als einfach. Der Surfstick muss lediglich in den USB-Slot eingeführt werden. Handyanbieter und Internetanbieter bieten heute unterschiedliche Tarife an. Sowohl Normalnutzer, als auch Personen die das Internet häufig nutzen, können heute einen passenden Tarif auswählen. Für Personen, die nur wenig surfen, bietet sich ein Surfstick-Tarif für Wenigsurfer an. Eine mobile Prepaid-Flatrate ist hier die richtige und kostengünstige Wahl. Bei der mobilen Prepaid-Flatrate muss man nur dann zahlen, wenn man sich eingewählt hat. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Flatrate Angeboten um Angebote, die für den ganzen Tag gelten. Nach dem Einloggen werden die Kosten direkt verrechnet.
Tarifmodell bei häufiger Nutzung
Für Personen die das mobile Internet häufig nutzen wollen bietet sich eine Tarif für Vielsurfer, sprich eine mobile Flatrate, an. Die mobile Flatrate zeichnet sich dadurch aus, dass ein pauschaler Betrag monatlich abgebucht wird. Dafür kann man ohne Zeit- und Datenlimit mobil im Internet surfen.
SMS erschaffen eine neue Kommunikation
Eine SMS als SMS zu bezeichnen ist eigentlich erst einmal nicht korrekt. Die Abkürzung SMS steht für Short Message Service und bezeichnet somit den Dienst, der es ermöglicht über das Mobilfunknetz eine Kurznachricht oder besser gesagt eine SM, eine Short Message zu versenden. Dennoch hat sich die SMS als Begriff auch für die eigentliche Nachricht durchgesetzt. Sogar der Duden führt die SMS als Bezeichnung für eine Kurznachricht. Bereits 1984 gab es die ersten konkreten einen Dienst zu schaffen der den Versand und Empfang von kurzen Textnachrichten ermöglicht. Das endgültige System stand 1989 fest. und wurde per GSM Standard umgesetzt.
Milliarden SMS müssen verwaltet werden
Die erste SMS wurde am 03.12.1992 von einem Computer auf ein Mobilfunkgerät gesendet. Damals war noch eine kleine Menge Serverschränke nötig um das Mobilfunknetz zu verwalten. Mit Sicherheit war die SMS mit daran beteiligt das Mobilfunk so erfolgreich wurde. Das Damit ein neues Mittel der Kommunikation geschaffen worden ist, dass Weltweit einen hohen Grad der Akzeptanz erreichen würde haben sich die Entwickler der SMS sicherlich nicht gedacht. Die SMS verbindet einige Besonderheiten der Kommunikation die sie so beliebt bei den Anwendern macht. Zum einen ist man bei der ursprünglichen SMS auf 160 Zeichen beschränkt gewesen. Da man sich kurz halten muss wurde eine neue Sprache entwickelt, eine Vielzahl von Wörtern wurde durch die SMS verkürzt und neu entwickelt. Schreibweisen wie „gute n8“ als Abkürzung z.B. für Gute Nacht haben sich mit der Durchgesetzt und wurden von Chattern ebenso übernommen. Ein weiter Vorteil ist die Zeitversetzung. Die SMS wird in Echtzeit übertragen, kann aber im Empfängergerät gespeichert länger darauf warten gelesen zu werden. Damit wurde man nahezu immer erreichbar. Außerdem hat man nach dem Empfang der SMS Zeit sich eine passable Antwort zu überlegen. In den ersten Jahren wurden alleine in Deutschland bereits mehrere Millionen SMS versendet, im Jahr 2010 waren es über 40 Milliarden SMS die im Mobilfunknetz und über PCs verwendet wurden.
Prepaid Vergleich – Prepaid ab 7,5 Cent
Das Telefonieren mit einem Prepaid Tarif ist Ende des Jahres 2011 sensationell günstig geworden, Anbieter discoTel offeriert den Anruf für 7,5 Cent pro Minute. Viele andere Anbieter sind nicht viel teurer, ein Startguthaben ist obendrein meist dabei. Einen schnellen Überblick auf alle Anbieter macht man sich mit einem Prepaid Vergleich.
Die Entscheidung für einen Prepaid Tarif
Mit den Tarifen kann niemand etwas verkehrt machen, die Bedingungen sind wirklich top. Testsieger discoTel glänzt mit seinen beiden Tarifen discoTel Plus (für o2) und discoTel smart (für Vodafone) mit den erwähnten 7,5 Cent pro Minute in alle Handy-Netze, zusätzlich einer Festnetz-Flat, einer SMS-Flat, 200 MB bis 1 GB Internet-Flat (wahlweise auch 49 Cent/MB), einer Aufladung per Bankeinzug, SMS oder automatisch, höchster Zuverlässigkeit und bestem Service und Support. Das haben die Tester ermittelt, wir machen hier grundsätzlich keine Werbung. Dennoch kann ein jeder unter den vielen Prepaid-Tarifen natürlich wählen, denn so vielfältig die Nutzergewohnheiten sind, so differenziert sind die Angebote gestrickt. Wonach wählt man also den richtigen Prepaid Tarif aus?
Aspekte der Tarifwahl
Wer Freunde, Familienangehörige und Kollegen hat, die ebenfalls beispielsweise o2 oder Vodafone nutzen, ist mit einem Tarif in diesen Netzen gut aufgehoben, weil untereinander kostenlos telefoniert wird. Vodafone ist gemeinsam mit der Telekom führend bei der Netzabdeckung, allerdings ziehen die anderen Anbieter nach, weiße Flecken gibt es Ende 2011 kaum noch. Ein weiterer Aspekt ist die Rufnummermitnahme, discoTel zahlt hier einen 10-Euro-Bonus, bei anderen Anbietern ist das auch schon weit verbreitet. Auf das Startguthaben wird man auch schauen, es ist bei einigen Tarifen so hoch, dass der Preis für das Startpaket überschritten wird, man also definitiv gewinnt, wenn das Prepaid Handy genutzt wird. Interessant ist bei einem Prepaid Handy auch stets, welche Varianten es zum Aufladen gibt. Barzahlung, Bankeinzug, SMS und Online-Aufladung stehen zur Verfügung, aber nicht in jedem Tarif ist alles möglich. Hier spielen die Nutzergewohnheiten die größte Rolle, beim Tarifabschluss wird man einen Blick darauf werfen.
Bezahlen mit dem Handy: Nutzer trauen Google Wallet nicht
Das Bezahlen mit dem Handy soll in Zukunft überall möglich sein. Dienste wie Google Wallet haben sich vorgenommen, EC- und Kreditkarten als unkomplizierte Bezahlsysteme abzulösen. Stattdessen sollen die Geldtransfers mit Smartphone und Near-Field-Communication-Technologie durchgeführt werden.
Größtes Hindernis bleibt allerdings die Nutzerakzeptanz. Sicherheitsbedenken schmälern derzeit die Erfolgsaussichten : Near Field Communication – bei welcher die Daten- bzw. Geldtransfers über Radiofrequenz über eine Reichweite bis ca. 4 cm abgewickelt werden – steht weiter als unsicher in der Kritik. Es ergeben sich zahlreiche neue Alternativen für IT-Kriminalität, so Experten. Der deutsche Sparkassenverband DSGV gab kürzlich bekannt, dass er Google Wallet aufgrund von Sicherheitsbedenken ablehnt und stattdessen lieber ein eigenes System etablieren möchte.
Beim mPayment – wie die mobilen Bezahlvorgänge auch häufig genannt werden – ist es tatsächlich so, dass Banken als dahinter stehender und verantwortlicher Akteur das größte Vertrauen genießen. Gemäß einer Studie der GfK Custom Research vertrauen 86 Prozent der Deutschen einer Bank als Anbieter eines mPayment Angebots. Anders sieht die Lage bei Kreditkartenunternehmen (71 Prozent) und Mobilnetzbetreibern (63 Prozent) aus.
Die Zahlen zeigen zwar, dass mit der richtigen Akteurskonstellation durchaus ein tragfähiges Modell durchgesetzt werden könnte, gleichzeitig ermittelte besagte Studie allerdings auch, dass nur 56 Prozent der Deutschen ein mPayment Angebot überhaupt interessant und reizvoll finden. Die Bezahlung mit iPhone und anderen Smartphones scheint also insgesamt weniger attraktiv zu sein, als viele Analysten angenommen haben.
Insbesondere der in Amerika populäre aber in Europa weit weniger selbstverständliche Besitz einer Kredditkarte, verlangt eine Anpassung des Modells für den europäischen Markt. In Amerika beteiligen sich bislang MasterCard, Citi, VISA, American Express und Discover als teilnehmende Kreditkartenunternehmen bekannt. Wie etwa ein Prepaid-System zum mPayment aussehen könnte, bleibt bislang noch unklar. Ein solches wäre hinsichtlich der geringeren Verbreitung von Kreditkarten eine sinnvolle Ergänzung zu dem möglichen, über Banken ablaufenden Angebot.
Bei einem Unternehmen so groß wie Google kommt zudem noch der mittlerweile zumindest fragwürdige Umgang mit Nutzerdaten hinzu. Finanzdaten sind eine äußerst sensible Angelegenheit und spätestens hier möchten viele Nutzer doch die absolute Gewissheit haben, dass kein großer IT-Konzern uneingeschränkt Informationen sammeln und für Werbezwecke nutzen kann. Viele Android Apps bspw. verlangen die Freigabe von Daten auf dem Smartphone und haben im Zuge dessen nicht gerade zum diesbezüglichen Vertrauen in Google – das hinter Android steht – beigetragen. Google Wallet im speziellen wird derzeit sogar von 67 Prozent der Deutschen abgelehnt, wie <a herf=http://www.golem.de/1109/86598.html>andere Umfragen</a> andeuten.
Schließlich ist das wahrscheinlichste Szenario eines, in dem die verschiedenen Akteure koordiniert vorgehen. In den USA scheint eine Kooperation zwischen bspw. Google, einem oder mehreren Mobilnetzbetreibern und einem Kreditkartenunternehmen eine realistische Lösung. In Europa hingegen wird kaum auf den Einbezug von Banken in die Zusammenarbeit verzichtet werden können, um ausreichend Vertrauen in den Dienst erzeugen zu können. Die Kombination aus technischem und informationstechnologischen Know-How alleine reicht nicht aus, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen.
Wahrscheinlich braucht es noch lange bis Google Wallet richtig aktzeptiert wird. Aber auch bei anderen Zahlungsmittel, wie den heutigen Geldscheinen, hatte es nicht einfach von einem auf den anderen Tag problemlos funktioniert. Langfristig ist es sicher eine gute Lösung.
Erotische Mode übers Internet finden und bestellen
Viele Menschen haben großes Interesse an erotischer Kleidung. Sowohl Männer, als auch Frauen finden an solchen Kleidungsstücken sehr viel Gefallen. Oft ist aber leider der jeweilige Partner nicht bereit solche Fantasien zu teilen und will sich diesen Abenteuern nicht hingeben. In wiederum anderen Fällen sind beide Parteien der Beziehung nicht gewillt sich beim Kauf solcher Kleidung- Stücke sehen zu lassen. Überwiegend Paare der älteren Generation finden die Vorstellung in einen Sex Shop zu gehen sehr abtrünnig. Für genau diese Paare gibt es durch das Internet hervorragende Methoden solchen unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Mittlerweile können online wirklich alle möglichen Sachen bestellt werden. Ob es sich nun lediglich um erotische Unterwäsche handelt oder auch um SM Verkleidungen mit jeder Menge Nieten und schwarzem Latex. All diese so geheimnisvollen Verkleidungen können vollkommen anonym bis vor die Haustüre bestellt werden. So können die Paare ihre Geheimnisse vor der ganzen Welt verbergen und ihrer Lust trotzdem in der sicheren Umgebung ihrer eigenen vier Wände freien Lauf lassen. Ein wohlbekannter online Shop für erotische Mode ist zum Beispiel Playfashion. Hier werden ab gewissen Bestellsummen auch Rabatte gewährt. Im Internet können außerdem auch alle Arten von verschiedensten Spielzeugen erstattet werden. Ob nun für ganz sanften klassischen Sex oder auch für wilde Sex Orgien. Für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Denn auch wie bei erotischer Mode, ja vielleicht sogar hierbei noch mehr, schämen sich viele Pärchen solche Gegenstände in einem Laden zu ersteigern. Andere hingegen haben hier gar keine Hemmungen und gehen auch gerne auf so genannte Porno Messen.