Allgemein

Direkt mit dem Handy drucken

Smartphones bieten heutzutage immer mehr, wenn es um den Funktionsumfang geht, sodass HD-Kameras und vollwertige MP3-Player bereits zum Standard gehören. Dadurch sind die Geräte auch optimale Begleiter für den Alltag, die diesen auch in vielen Situationen erleichtern. Ein Feature davon liegt derzeit besonders im Trend, denn man kann direkt vom Handy aus drucken. Damit dies auch wirklich funktioniert, müssen verschiedene Anforderungen erfüllt werden. Allem voran steht natürlich die Hardware, denn ohne Handy und Drucker würde dieses Vorhaben bereits am Anfang scheitern.

Damit dieser Fall nicht eintritt, sollte zunächst der Drucker besorgt werden. Dabei muss dieser über W-LAN verfügen, da so die Verbindung zum Handy aufgebaut wird. Von den Patronen her müssen es nicht zwingend Neue sein, da zum Beispiel auch Rebuilt Toner passen würden. Dabei handelt es sich kurz gesagt um wiederaufgearbeitete Patronen, wie man es auch vom Austauschmotor eines Pkws kennt. Ist dies geschafft, fehlt nur mehr ein passendes Handy.

Bevor man nun einen Druck starten kann, sollte überprüft werden, ob der Drucker über die aktuellsten Treiber verfügt. Ist dies nicht der Fall, wäre es absolut empfehlenswert, diesen Schritt relativ schnell nachzuholen. Nach diesem Check geht es aber noch nicht sofort los, denn am Smartphone muss eine passende App installiert sein. Zum Glück wird diese in der Regel von den Druckerherstellern selbst angeboten, und kann somit kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Danach fehlt nur mehr eine Verbindung zum Drucker, die, wie bereits am Anfang erwähnt, generell über W-LAN erfolgt. Am Ende kann also bequem vom Handy aus gedruckt werden, was sich für viele im Alltag mit Sicherheit als sehr hilfreich erweist.

Sim- Stand- Alone Karten erwerben

Es gibt mehrere Möglichkeiten mit einem Handy zu kommunizieren, ohne sich an einen Betreiber binden zu müssen. Die bekannteste Möglichkeit ist es, sich eine Prepaid Karte zu holen. Auch bei der Prepaid Karte kann man entscheiden, nimmt man nur die Sim- Karte, oder nimmt man auch ein Handy dazu. Beides ist kostengünstig, wobei es noch billiger wird, falls man kein Handy zur Karte dazu nimmt. Jeder Mobilfunkanbieter bietet diese Optionen an. Es gibt mehrere Wege, wie man zu so einer Sim- Karte kommen kann. Entweder man geht in einen Shop, von einem Betreiber der eigenen Wahl, oder man geht auf die Internetseite des Betreibers und lässt sie sich schicken, oder man ruft bei der Kundenhotline an und bittet das Servicepersonal ebenfalls, eine Karte zu schicken. Wenn man nur die Sim- Karte haben möchte, ohne ein Handy dazu, dann muss man eine Sim- Stand- Alone bestellen.

Vor- und Nachteile eines Handyvertrages

Wenn man sich eine Prepaid Karte kauft, dann ist man für keine Zeitdauer an den Mobilfunkanbieter gebunden. Die Karte symbolisiert einen gewissen Geldbetrag, den man vertelefonieren kann. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss man die Karte nicht mehr benutzen, kann sie aber auf verschiedene Arten wieder aufladen. Die Beträge variieren meistens zwischen 10 und achtzig Euro. Das Aufladen funktioniert über spezielle Bons, die man an Tankstellen, im Supermarkt oder in anderen Geschäften kaufen kann. Das Aufladen geht aber auch über die Bank oder über Kreditkarten. Wenn man einen Vertrag eingeht, dann wird man in der Regel für zwei Jahre mit einem Tarif verbunden. Wenn man einen Vertrag eingeht, dann hat man monatliche Grundgebühren zu bezahlen. Das bedeutet, monatlich wird ein bestimmter Betrag vom Konto des Kunden abgebucht, ob das Handy benutzt wird, oder nicht. Bei der Prepaid Karte, gibt es keine Grundgebühr und man bezahlt immer nur das Gespräch, welches man auch führt. Bei einem Vertrag zahlt man in der Regel aber auch weniger pro Telefonie- Minute oder SMS. Der große Vorteil an einem Vertrag ist, dass das Handy viel günstiger gekauft werden kann. Durch die Bindung weiß der Mobilfunkanbieter, dass der Kunde längere Zeit finanzielle Einnahmen bringen wird und kann so das Gerät günstiger anbieten. Moderne Handys sind ohne Vertrag sehr teuer. Smartphones, iPhones und die bald kommenden LTE fähigen Handys, kosten ohne Vertrag mehrere hundert Euro. LTE Anbieter, Mobilfunkbetreiber, sowie Handyhersteller führen gemeinsam Verträge, sodass der Kunde bei einem Vertragsabschluss wenig zahlen muss.

Als Broker Geld machen auf dem Handy

Online Devisenhandel

Sie wollen den Devisenhandel auch wenn Sie unterwegs sind nicht missen? Kein Problem! Dank der neuen Generation von Smartphones, können Sie jetzt auch ganz bequem von Ihrem Handy aus die verschiedenen Kurse beobachten.

Was benötige ich um unterwegs traden zu können?

Es wird ein Smartphone sowie Internetzugang benötigt. Sind diese Vorraussetzungen vorhanden können Sie auch fast schon loslegen. In Ihrem App Store auf Ihrem Handy haben Sie eine große Anzahl von Brokern, die Ihnen Ihre Platform gerne anbieten würden. Hier gibt es kostenlose, wie auch kostenpflichtige Angebote, je nach Anbieter. Nachdem Sie das App heruntergeladen und installiert haben, brauchen Sie sich nur noch beim Anbieter anmelden und schon kann es los gehen.^Bevor man sich für eine Software entscheidet, sollte man die Forex-Broker vergleichen.

Wie funktioniert Traden auf dem Handy?

Eigentlich ist es das gleiche wie auf dem Computer, nur halt etwas kleiner gehalten. In der Übersicht sehen Sie das jeweilige “Gut” mit dem Sie traden wollen und ob die es gerade an Wert sinkt oder gewinnt. Sie haben natürlich je nach Anbieter eine Auswahl von Aktien, Rohstoffen, Wertpapieren etc. Sie können jede Position mit dem Handy öffnen und sich sogar die verschiedenen Charts in Echtzeit ansehen.

Wenn Sie eine odere mehrere Positionen geöffnet haben, können Sie sich diese in der Übersicht aufrufen und sehen auch gleichzeitig, ob Sie im Gewinn oder Verlustbereich sind. Natürlich können Sie die Positionen ohne größere Verzögerungen schließen.

Forex Apps sind also ideal für den Gelegenheitsbroker, der auch unterwegs gerne traden möchte. Für Experten sind diese Apps nur teilweise zu empfehlen, da wie schon oben genannt, alles nur in Miniaturansicht zu sehen ist.

Handytarife für die Schweiz

MobiltelefonIn der heutigen Zeit dreht sich sehr viel ums Internet. Wir shoppen und surfen, halten Kontakt zu Freunden und Verwandten, suchen nach einem Job oder schließen Verträge ab und alles über das Internet. Natürlich möchte jeder möglichst preiswert ins Internet und wenn es geht, sollte der Vertrag auch gleich eine Telefonflat integriert haben. Aber da ist guter Rat teuer. Es gibt so viel Auswahl, dass es schwierig ist, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. So richtig gut ist es, wenn man auch gleich den Mobilvertrag beim gleichen Anbieter bekommt. Sunrise soll in der Schweiz ein guter Anbieter sein. Es ist immer gut, wenn man sich über Alternativen und Preisunterschiede im Internet umschaut. So kann ganz einfach den besten Anbieter für die eigenen Bedürfnisse finden. Die Verträge sind so unterschiedlich, dass es ein bisschen verwirrend ist, wenn man die Wahl allein treffen möchte. Ein Online-Vergleich im Internet kann hier eine große Hilfe sein. Die Infos, die einem persönlich wichtig sind, werden vorab eingegeben und im Handumdrehen werden die Handyanbieter ausgeworfen, die in Frage kommen. So ist es ein Kinderspiel, den optimalen Anbieter zu finden. Klasse ist natürlich, wenn es gleich ein aktuelles Smartphone dazu gibt. Die neuen Handys beeindrucken durch die vielen Features, die sie zu bieten haben. Im Grunde ist es gar nicht so schwierig, alles unter einen Hut zu bringen. Es gibt durchaus Anbieter, die Internet, Telefon und Mobilvertrag zu tollen Paketpreisen anbieten. Man muss sich nur einmal orientieren und ein wenig schauen, wer am besten geeignet ist. Es muss nicht immer teuer sein, wenn man viel Leistung erwartet.

Bundesliga von Überall mitverfolgen

Männer und Frauen sind gleichermaßen von den Spielen der Bundesliga begeistert und gehören zu den Fangruppen. heute ist Fußball aber weitaus präsenter in den Medien, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war, denn gerade die Bundesliga kann man immer und überall als Fan verfolgen, wenn das Interesse bestehen sollte und nicht nur die Spiele der WM und EM angesehen werden.

Die technischen Möglichkeiten

Sollte das Interesse daran bestehen wirklich alle Spiele verfolgen zu wollen, dann sind es Unternehmen wie Sky, die dies auf Wunsch der Kunde einrichten können und ihr Angebot mit den Jahren auch weiter ausgebaut haben. Bei Sky handelt es sich um das so genannte Pay TV, denn einen Großteil der Sender müssen die Kunden bezahlen und können so auch frei wählen, welche dieser Pakete sie in Zukunft a heimische TV nutzen möchten. Neben der Bundesliga gibt es zum Beispiel auch Programme für Kinder, Reisen, Kochen und auch aus dem Ausland. Wichtig ist, dass vor einem Vertragsabschluss mit Sky auf alle erhobenen Kosten und die aktuellen Sender geachtet wird, die in Anspruch genommen werden können, denn so werden in der Familie wirklich alle Interessen abgedeckt.

Schnell und einfach zu den gewünschten Informationen

Nicht nur bei Sky direkt können Kunden sich beraten lassen, sondern eben auch über das Internet. Das Unternehmen selbst hat eine eigene Webseite und immer mehr Kunden nutzen neben dieser auch öffentliche Foren, in welchen die Kunden sich austauschen können. Hier werden offene Fragen beantworten und auch Tipps und Tricks zu günstigen Angeboten bei Sky können genutzt werden. Sport und Fußball auf Sky sehen zu können lohnt sich für die ganze Familie und auch der benötigte Receiver ist schnell aufgestellt und programmiert, damit die gewünschten Programme auch empfangen werden können. So steht dem vollen TV Vergnügen meist nichts mehr im Weg und auch die Fußballspiele werden so wieder zu einem Erlebnis.

UMTS

Netzabdeckung UMTS SchweizFast jeder benutzt die Abkürzung im täglichen Gebrauch, wenn es um die Nutzung von Handys oder Datendienste via mobilem Endgerät geht. Doch für was stehen diese vier Buchstaben? Kurz: es geht um die Geschwindigkeit im Bereich des Mobilfunks.

UMTS schafft die Möglichkeit das Internet unterwegs, also mobil, zu nutzen. Dahinter verbirgt sich eine komplizierte Art der Technologie, auf die hier in diesem Zusammenhang nicht näher eingegangen werden soll. Der Vorgänger von UMTS war GSM. War bzw. ist ein Handy GSM-fähig, so kann man damit zwar telefonieren und SMS verschicken, aber die Transferleistungen in der Datenübertragung war allenfalls gering. Durch die neu entwickelte Technologie lassen sich viel schneller Bilder und Videos transferieren. Der Aufruf von komplexen Internetseiten dauert nur noch kurze Zeit, E-Mails können zeitnah empfangen und schnell verschickt werden. Auch mit den sogenannten Apps lässt sich in einer angenehmen Geschwindigkeit arbeiten. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, für die UMTS genutzt werden kann. Der Markt hierfür ist bei weitem noch nicht erschöpft und wird in Zukunft noch wachsen.

Die Handys werden, dank UMTS, heute nicht mehr nur zum Telefonieren verwendet. Der schnelle Mobilfunkstandard hat alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt und neue Dimensionen erschlossen. Die angebotenen Möglichkeiten vernetzen mittlerweile Medien mit Kommunikation und dem mobilen Internet. Auf dem Vormarsch befindet sich u.a. Handy-TV, welches immer mehr Verbreitung findet. Auch Spiele in hoher Auflösung sind aufgrund der hohen Geschwindigkeit problemlos möglich.

Durch die fast flächendeckende Verbreitung von UMTS in der Schweiz wird aus dem Handy immer mehr ein Smartphone bzw. kann man schon fast von einem kleinen Laptop oder Notebook sprechen. Einschränkungen gibt es hierbei nur hinsichtlich der Größe. Der Trend geht immer mehr in Richtung Endgeräte ohne Handytasten bzw. zu Handys mit Touchscreens.

Elektronikversicherung für Handy

Handys werden heute immer teurer und hochwertiger, aber auch empfindlicher. Schon ein Sturz, ein Bedienungsfehler oder ein Wasserschaden können genügen, und schon ist das teure Handy oder das iPhone defekt. Ist der Schaden auf einen eigenen Fehler zurückzuführen, können Garantieleistungen der Hersteller in der Regel nicht in Anspruch genommen werden. Auf der Rechnung für die Reparatur des Handys oder aber auf den Kosten für die Neuanschaffung bleiben Besitzer dann allein sitzen.

Um dies zu verhindern, ist der Abschluss einer Handy Elektronikversicherung sinnvoll. Eine solche Versicherung übernimmt den entstandenen Schaden beispielsweise dann, wenn das Handy durch einen Sturz beschädigt wurde, wenn eine Überspannung aufgetreten ist oder wenn Schäden durch Flüssigkeiten zu beklagen sind. Je nach Wunsch ist es auch möglich, den Diebstahl des Handys zu versichern und die Versicherungsleistung auch dann zu erhalten, wenn das Handy bei einem Einbruchdiebstahl aus dem Auto gestohlen wurde.

Sind Schäden am Handy zu beklagen, wird die Handy Elektronikversicherung diese übernehmen. Sie wird zuerst versuchen, das Handy zu reparieren. Die entstandenen Reparaturkosten werden von der Versicherung vollständig übernommen. Ziel ist es nämlich, den Zustand vor dem Unfall oder dem Missgeschick wieder herzustellen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, wird die Handyversicherung alternativ die Kosten für ein neues Gerät übernehmen. Dabei haben Versicherungsnehmer Anspruch auf ein baugleiches Gerät. Sollte dies im Handel nicht mehr erhältlich sein, wird die Versicherung ein Handy wählen, welches in Art und Ausstattung dem bisherigen Modell entspricht.

Für die Handy Elektronikversicherung müssen Handybesitzer nicht viel Geld ausgeben, denn oftmals ist ein umfassender Versicherungsschutz schon für wenige Euros pro Monat möglich. Die Höhe der Versicherungsprämie ist allerdings abhängig vom Wert des Gerätes und dem gewünschten Umfang der Versicherung. Online ist es möglich, ein erstes Angebot anzufordern und die Preise zu vergleichen.

Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?

Welches mobile Internet empfiehlt sich für Urlauber in der Schweiz?

Über Weihnachten ist man mal wieder im Urlaub und möchte Bekannten und Freunden ein frohes Fest wünschen. Normalerweise wird nun das Smartphone ausgepackt und eine Nachricht per SMS bzw. per Internet versendet. Doch dann sieht man die hohen Preise und lässt es lieber bleiben. Kennen Sie diese Situation? Nachfolgend werde ich Ihnen Auskünfte zum Urlaubsort Schweiz geben.

Preise die sich gewaschen haben

Da die Schweiz nicht zur Europäischen Union gehört, sind die Preise nochmals teurer als in EU-Ländern. Bei den größten deutschen Mobilfunkanbietern betragen die Preise 0,39€ (Deutsche Telekom, E-plus, O2) und 0,41€ (Vodafone) pro SMS. Beim Telefonieren übersteigen die Preise meist die Marke von 0,55€ pro Minute. Möchte man der Verwandtschaft und Freunden eine SMS senden, staunt man später meist nicht schlecht, wenn die Rechnung ins Haus steht.

Discounter haben die günstigsten Auslandstarife

Viele Anbieter bieten Auslandstarife an. Damit kann man die Probleme eindämmen bzw. sogar beheben. Mit den Discountern Aldi-Talk, Blaumobil, Fonic, Simyo und Tchibo kann man für 0,29€ die Minute telefonieren. SMS können durch Alditalk, blau.de und Simyo für 0.13€ verschickt werden. Bei T-Mobile können, falls vorhanden, die Freiminuten auch im Ausland (wenn nach Deutschland oder ins Inland telefoniert wird) ausgenutzt werden. Ansonsten beträgt der Preis 0.24€ pro Minute. Bei o2 wird das ganze schon deutlich teurer. Man bezahlt 0,54€ die Minute und kann keinerlei Freiminuten aus seinem Vertrag ausnutzen. Mit einer eplus Prepaidkarte bezahlt man sogar 1,49€ pro Minute. Die klaren Gewinner sind hier T-mobile und die verschiedenen Discounter.

Vorsicht bei Nutzung des mobilen Internets

Beim Surfen im Internet ist besondere Vorsicht geboten. Denn wenn das Handy ins Netz der ausländischen Konkurrenz eingewählt ist und das Smartphone via UMTS Prepaid läuft, wird es richtig teuer. Die Kosten betragen bis zu 15€ pro Megabyte. Im eigenen Partnernetz sind die Kosten zwar nicht so hoch, aber trotzdem im Vergleich sehr teuer.

Wenn alles genau geplant ist und gut miteinander vergleicht, ist es möglich einen günstigen und guten Tarif zu finden. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn die verschiedenen Anbieter auch international mehr zusammenarbeiten würden und zum Beispiel Partnerangebote anbieten könnten.

Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?

Wie kann man sein gebrauchtes Handy gewinnbringend verkaufen?

Der Branchenverband BITKOM fand Anfang des Jahres heraus, dass in deutschen Haushalten rund 72 Millionen unbenutzter Handys lagern. Vergessen und noch Geld wert. Nicht nur die Verwertung der verbauten seltenen Metalle macht selbst defekte Handys zur Geldquelle. Häufig genug sind die Mobiltelefone noch in vollem Umfang benutzbar und mussten einem neueren Modell weichen. Viele Verbraucher fragen sich, ob daraus nicht Kapital zu schlagen ist. Es ist!

Die gute Tat mit gebrauchten Handys

Zunächst ist es möglich, das alte Handy bei gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Sie erreichen etwas für die Allgemeinheit! Nicht wenige Schulen und Kindergärten polstern mit den Einnahmen ihren Etat auf. Egal, wie Sie Ihr Handy entsorgen, denken Sie daran, dass Sie der Umwelt einen Gefallen tun, wenn es nicht in den Müll geworfen wird. Dafür sind die verbauten Rohstoffe zu wertvoll.

Der Verkauf bei einem Internetanbieter

Wollen Sie selbst versuchen, das Handy Geld bringend an den Mann oder die Frau zu bringen, bieten sich Aufkäufer wie wirkaufens.de. Finden Sie in einer Liste ihr gebrauchtes Handy. Mit ein paar kurzen Klicks beschreiben Sie Ihr Handy und erfahren umgehend einen Preis. Auch über Mobilgeräte deren Verkauf nicht mehr lohnt erhalten Sie umgehend Information. Hat das Gerät keinen Marktwert mehr, kann es über die Plattform auch verkauft werden.

Auf eigene Rechnung verkaufen

Wer eine Vorstellung vom Wiederverkaufswert seines Mobiles hat, der kann sein Glück auch bei Ebay und Co. versuchen. Immerhin fällt der Gewinn für den Zwischenhändler weg und es kann durchaus sein, dass Sie in einer Versteigerung mehr Geld für Ihr Altgerät bekommen, wenn das Glück Ihnen hold ist.

Sein Handy gebraucht zu verkaufen ist in jedem Fall ein Gewinn für die Umwelt. Machen Sie auch für sich selbst einen Gewinn daraus und spenden oder verkaufen Sie es auf eine der genannten Arten. Für die Schublade ist auch ein altes Handy in jedem Fall viel zu wertvoll.

LTE hängt UM TS um Längen ab

LTE erobert den Mobilfunkmarkt

Die Vorzüge des mobilen Internets werden von immer mehr Nutzern erkannt und geschätzt. Bislang war eine relativ schnelle Datenverbindung über das Mobilfunknetz lediglich über den bekannten UMTS Standard möglich. Doch bald dürfte auch LTE Ihnen ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um den offiziellen UMTS-Nachfolger, der deutlich bessere Leistungen ermöglichen soll.

LTE wird künftig UMTS vollständig verdrängen

Long Term Evolution ermöglichst schon heute in einigen Regionen Downloadraten von bis zu 50 Mbit pro Sekunde. Künftig sollen bis zu 100 MBit und noch niedrigere Latenzzeiten erzielt werden. Im Vergleich zu UMTS, mit dem Sie im Idealfall lediglich 7,2 MBit erzielten, ist das ein deutlicher Sprung nach vorn. Leider ist die Wahrscheinlichkeit noch groß, dass Sie LTE nicht in der eigenen Wohnung nutzen können. Dieses ist darauf zurückzuführen, dass mit dem Ausbau des neuen Standards in eher ländlichen Regionen begonnen wurde, in denen keine klassische DSL Infrastruktur vorhanden ist. Doch dieses wird sich schon in wenigen Monaten deutlich ändern. Dann soll laut den großen Netzbetreibern LTE flächendeckend verfügbar sein. Für den häuslichen Gebrauch können Sie heute schon das neue mobile Internet nutzen. Jeder Telefonanbieter stellt einen Test zur LTE Verfügbarkeit bereit.

Flatrate Tarife

Mittlerweile haben schon einige Anbieter LTE in ihr Sortiment aufgenommen. Da es nur wenige Handys gibt, die diesen Datenstandart unterstützen, richtet sich das Angebot hauptsächlich an Surfstick-User. Hier bekommen Sie neben einem Datentarif und der benötigten Hardware auch eine SIM Karte über die Sie sich im LTE Netz anmelden. Die Preise richten sich in der Regel auch hier nach Bandbreite und monatlichem Datentraffic. Man erkennt deutlich, dass LTE schon heute den Mobilfunkmarkt revolutioniert und es nur noch eine Frage der Zeit sein wird, bis UMTS vollständig abgelöst wird.