Prepaid Angebote

Internet Surfsticks und mobiles Internet

Heute kann man als Verbraucher überall vom mobilen Internet Gebrauch machen. Internet Surfsticks ermöglichen eine globale Nutzung des Internets. In der Vergangenheit war man als Verbraucher häufig an Lokalitäten gebunden. Das WLAN wurde zu einer schnellen und sicheren Methode, um in den dauerhaften Genuss von Internet zu gelangen. Das WLAN war damals revolutionär und konnte erfolgreich das langsame und leistungsschwache Modem ablösen. Gleiches gilt heute auch für die im Handel erhältlichen Internet Surfsticks. Die neuste Erfindung auf dem Markt bietet nicht nur die Möglichkeit des mobilen Surfens. Der Internet Surfstick passt sich hervorragend an die Nutzungsgewohnheiten des Verbrauchers an. Heute kann man bei vielen Anbietern zwischen einem Prepaid Tarif und einem Flatrate-Angebot wählen.

Unterschiedliche Tarife

Der Surfstick ermöglicht es mit plug & play vom Internet Gebrauch zu machen. Die Installation erweist sich als einfach. Der Surfstick muss lediglich in den USB-Slot eingeführt werden. Handyanbieter und Internetanbieter bieten heute unterschiedliche Tarife an. Sowohl Normalnutzer, als auch Personen die das Internet häufig nutzen, können heute einen passenden Tarif auswählen. Für Personen, die nur wenig surfen, bietet sich ein Surfstick-Tarif für Wenigsurfer an. Eine mobile Prepaid-Flatrate ist hier die richtige und kostengünstige Wahl. Bei der mobilen Prepaid-Flatrate muss man nur dann zahlen, wenn man sich eingewählt hat. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Flatrate Angeboten um Angebote, die für den ganzen Tag gelten. Nach dem Einloggen werden die Kosten direkt verrechnet.

Tarifmodell bei häufiger Nutzung

Für Personen die das mobile Internet häufig nutzen wollen bietet sich eine Tarif für Vielsurfer, sprich eine mobile Flatrate, an. Die mobile Flatrate zeichnet sich dadurch aus, dass ein pauschaler Betrag monatlich abgebucht wird. Dafür kann man ohne Zeit- und Datenlimit mobil im Internet surfen.

Frei-SMS: Vorsicht vor versteckten Kosten!

Dass es im Internet zahlreiche schwarze Schafe gibt, die versuchen naive Nutzer hinter das Licht zu führen, ist nichts Neues. Verbraucherschützer fallen immer wieder Angebote auf, die Frei-SMS versprechen, in Wahrheit jedoch Abofallen darstellen. Selbst Anbieter, bei denen dies nicht der Fall ist, lauern andere Gefahren. Wer ein solches Angebot nutzen will, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch für solche Anbieter Kosten anfallen, die diese irgendwie finanzieren müssen. Im besten Fall ist es so, dass der Nutzer mit sehr viel Werbung konfrontiert wird, durch die er sich entweder klicken muss, oder die mitgesendet wird.

Die größte Gefahr ist, wie erwähnt, das unbeabsichtigte Abschließen eines Abonnements. Wenn zur Bestätigung die eigene Handynummer angegeben werden soll, sollte der User sehr vorsichtig werden und sich das Kleingedruckte genau durchlesen. Auch bei weiteren geforderten Informationen wie Name, Adresse oder E-Mail-Adresse ist Vorsicht geboten. Nicht selten drohen hier Folgekosten von bis zu fünf Euro pro Woche. Zwar erhält der Nutzer dabei zumeist tatsächlich die Möglichkeit, Frei-SMS zu versenden, dass es sich eher um eine Flatrate als um ein Gratisangebot handelt, ist jedoch vor Abschluss meistens nicht klar. Zugleich ist die Vertragsdauer bei solchen Angeboten in den meisten Fällen sehr lange und kann bis zu 24 Monaten betragen.

Häufig nutzen die Anbieter die angegebenen Handynummern und die weiteren Daten auch zum Weiterverkauf. Will man Frei-SMS verschicken, sollte man also in jedem Falle die AGB und Datenschutzbestimmungen genaustens studieren. Tatsächlich Gratis-SMS über das Internet zu verschicken, ist also nahezu unmöglich. Fast alle Anbieter sind unseriös und jedes Angebot sollte genau überprüft werden, bevor man es annimmt.

Ist man dennoch in eine solche Kostenfalle geraten, so können sich die Eltern von Minderjährigen darauf berufen, dass sie dem Vertrag nicht zustimmen und er somit ungültig ist. Eventuelle Drohungen sollten ignoriert werden. Ältere sollten vom Widerrufsrecht gebrauch machen, solange dies noch gültig ist. Im Internet finden sich zahlreiche weitere Hilfen, die es ermöglichen, aus solchen Verträgen wieder herauszukommen. Als einer der wenigen seriösen Anbieter bietet sich die Webseite “kumita” an.

TK Flatrate – in vielen Fällen empfehlenswert

Wer mit seinem Handy oder Smartphone viel unterwegs ist, der möchte damit natürlich auch zu fairen und bezahlbaren Preisen telefonieren, SMS schreiben oder im Web surfen können. Wie viel es jedoch von der jeweiligen Dienstleistung sein darf, dazu hat jeder Verbraucher letztendlich eine andere Meinung. In vielen Fällen ist dabei jedoch eine entsprechende TK Flatrate anzuraten.

Wann eine TK Flatrate jedoch letzten Endes Sinn macht und wann nicht, lässt sich nur heraus finden, wenn man sich einmal ganz genau die Nutzungsgewohnheiten im Mobilfunkbereich anschaut. Telefoniert man mit seinem Handy zum Beispiel ununterbrochen, so ist eine Telefonflat sicherlich eine sinnvolle Investition. Schließlich können sich die teilweise happigen Minutenpreise der Provider schnell zu einer Summe aufaddieren, die weit über den Kosten einer entsprechenden Flatrate liegen.

Auch fleißige SMS-Schreiber sollten evtl. über eine TK Flatrate nachdenken. Hierzu sollte man einfach mal die letzten Monate seiner Mobilfunknutzung betrachten und ausrechnen, wie viele SMS man im Schnitt in einem Monat so schreibt. Liegen die Gesamtkosten über denen einer entsprechenden SMS-Flatrate, so sollte man letztere auf jeden Fall auch in Anspruch nehmen.

Besonders beliebt ist in letzter Zeit jedoch die Flatrate für das mobile Internet. Immer mehr Menschen verfügen nämlich über Smartphones, deren umfassenden Features nur wirklich Sinn ergeben, wenn man ständigen und uneingeschränkten mobilen Zugriff auf das Internet hat. Da ist es natürlich vorteilhaft, nicht jedes Mal erst einmal rechnen zu müssen, ob es sich jetzt lohnt eine bestimmte App zu nutzen, die auf das WWW zugreift. Besser ist es da, einfach pauschal mit einer Internet-Flat auf der sicheren Seite zu sein und genau zu wissen was man monatlich zahlt. So kann man sein Smartphone dann völlig sorglos nutzen.

Man sieht also: Verschiedene Anwendungsgewohnheiten erfordern verschiedene TK Flatrates. Teilweise macht es auch Sinn, gleich auf mehrere Flatrates zu setzen, je nachdem auf welche Art und Weise man sein Handy letztendlich nutzt.

Handy Flatrate – eine immer beliebtere Vertragsform

Vor allem Verbraucher die sich ein Smartphone zulegen sind sehr häufig auf der Suche nach einer passenden Flatrate für ihr Mobiltelefon. Dabei steht insbesondere der Bereich des mobilen Internets im Fokus, denn was bringen einem die ganzen Apps und die großen Daten-Bandbreite überhaupt, wenn man jedes Mal wenn man sich ins Netz begingt nachrechnen muss?

Deswegen ist es ein nachvollziehbarer Wunsch vieler Konsumenten auf eine Handy Flatrate zu setzen und so pauschal einen Monatsbeitrag für zum Beispiel unbegrenzten Surfen oder Telefonieren zu entrichten. Auch Kombiflatrates sind dabei sehr beliebt. Hier bekommt man zum Beispiel so eine Flat für SMS, Festnetztelefonate und Internet. Die Zusammensetzung kann hier jedoch im Detail sehr unterschiedlich sein, genau wie auch die Kosten für eine entsprechende Handy Flatrate.

Somit ist es auch wichtig, die Konditionen der verschiedenen Anbieter möglichst gut mit einander zu vergleichen. Auf diese Art und Wiese kann man ausschließen, das an letzten Endes bei irgendeinem Provider zu viel bezahlt. Ein Vergleich ist im Bereich Handy Flatrate jedoch nicht immer ganz einfach. Schließlich gibt gilt es zahlreiche Fragen zu klären:

Welches Netz sollte man wählen? Wo bekomme ich ein Handy inklusive und möchte ich das überhaupt? Was stehen mir konkret für Leistungen zur Verfügung, die inklusive sind und was kostet extra und wie viel? All dass sind Fragen die es detailliert zu klären gilt. Von daher gibt es nicht einfach einen “günstigsten Handytarif”, sondern in jedem Fall recht vielseitige Aspekte zu betrachten, die man natürlich allesamt möglichst genau beleuchten sollte, um am Ende den besten Tarif für die Handynutzung zu erwischen. Eine Handy Flatrate ist in diesem Zusammenhang sicherlich keine schlechte Wahl!

Handytarife online vergleichen

Wer plant, sich ein neues Handy zu kaufen und gleichzeitig auch den Anbieter wechseln will, sollte sorgfältig die verschiedenen Aktionen studieren. Nicht nur für Vieltelefonierer, sonder für die meisten Handykunden bietet ein Handy Flatrate Vertrag die günstigste Möglichkeit, um mobil zu telefonieren. Hier zahlt man für eine gewisse Anzahl an Freiminuten, SMS und mobiles Internet einen Fixbetrag pro Monat. Obwohl manche Angebote auf den ersten Blick extrem günstig wirken, sollte man vor Vertragsunterzeichnung die Unterlagen genau überprüfen. Oft verbergen sich im Kleingedruckten versteckte Kosten. Zuerst sollte man sicherstellen, ob die Freiminuten nur ins eigene oder in alle Netze gelten. Hat man vor, das Handy auch im Ausland zu benutzen, sollte man sich über die Roamingkosten informieren um sich ungeplante Überraschungen auf der Abrechnung nach dem Urlaub zu ersparen. Bei der Suche nach dem passenden Handytarif leistet das Internet ausgezeichnete Dienste. Man kann bequem von zu Hause aus die Websites aller infrage kommenden Netzbetreiber aufsuchen und die Aktionen vergleichen. Noch übersichtlicher gestaltet sich die Informationssuche auf unabhängigen Vergleichsplattformen. Hier findet man Angebote für Viel- und Wenigtelefonierer und auch Lösungen für Business Kunden werden aufgelistet. Nur wenige Klicks genügen und schon wird eine Liste mit Handytarifen im Vergleich ausgegeben. Im Überblick kann man sich über Rahmenbedingungen zum Vertrag wie zum Beispiel eine Einrichtungsgebühr, die Mindestlaufzeit oder mögliche Rabatte informieren. Viele Neukunden profitieren durch günstige Kombinationsangebote wo man beim Umstieg auch ein neues Handy gratis oder günstig dazubestellen kann.

Prepaid Tarife

Auch über Prepaid Handys kann man sich im Internet perfekt informieren. Auf den Vergleichsplattformen findet man übersichtlich alle Details zu den verschiedenen Angeboten. Der Vorteil einer Prepaid Karte ist, dass keine vertragliche Bindung besteht. Vor allem Jugendliche Handynutzer, die leicht den Überblick über die Kosten verlieren sind mit einer Prepaid Karte gut beraten. Nach Verbrauch des Guthabens können bis zum Wiederaufladen keine Anrufe mehr getätigt werden.

Sparen mit Prepaid?

Mit Prepaid Angeboten sparen? Ja, auf jeden Fall, denn die Prepaid Tarife lohnen sich oftmals richtig. Und das längst nicht mehr nur für Leute, die wenig telefonieren. Sogar für Vieltelefonierer haben die Prepaid Anbieter sich nämlich einiges einfallen zu lassen. So ist es wirklich eine Überlegung wert, auf die lange und teure Vertragsbindung zu verzichten und sich nach den günstigen Prepaid Tarifen umzusehen.

Ein entscheidender Vorteil der Prepaid Tarife ist natürlich, dass keine Grundgebühr anfällt. Während man sich bei einem Vertrag oftmals dazu verpflichtet, für die nächsten zwei Jahre monatlich einen Festbetrag zu zahlen, fällt dieses beim Prepaidtarif schon einmal weg. Man zahlt also nur das, was man auch wirklich nutzt. Hinzu kommt, dass die Minuten- und SMS-Preise immer günstiger werden. Aktuell sind einige Prepaidtarife bereits bei günstigen 7,5 Cent pro Minute angekommen. Da darf man dann ruhig auch schon mal das eine oder andere längere Telefonat führen. Zu den ohnehin schon recht günstigen Tarifen kommen dann immer wieder auch Bonusaktionen einzelner Anbieter beziehungsweise Netzbetreiber hinzu. So erhält man beispielsweise beim Erwerb einer Prepaidkarte oder bei deren Aufladen nicht nur das bezahlte Guthaben, sondern mitunter auch noch eine bestimmte Anzahl an Freiminuten oder Frei-SMS. Diese werden dann natürlich nicht vom Guthaben abgerechnet, sondern können zusätzlich und ohne Extrakosten genutzt werden.

Fazit: Teure Handyverträge waren gestern. Das Aufladen der Prepaidkarten ist durch die vielen Zahlungsmöglichkeiten unkompliziert geworden. Zudem dürfen Guthaben nicht mehr verfallen – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Prepaid Tarife werden daher wohl auch in Zukunft den Markt des mobilen Telefonierens entscheidend beeinflussen und sich wegen der vielen Vorteile noch stärker ausbreiten.

Prepaidangebote in Deutschland

Die Mobilfunk-Discounter

Waren vor ein paar Jahren nur die wenigen größten Anbieter für Prepaidkarten auf dem deutschen Markt anzutreffen, gibt es nun viele kleine Netzanbieter, die im Wettbewerb um die Gunst des Kunden buhlen.

Diese sogenannten Mobilfunk-Discounter sprießen wie Pilze aus dem Boden. Diese haben keine eigenen Netze mit großen Masten und langen Leitungen, sondern bedienen sich an bereits bestehenden der großen Hauptfirmen, um ihre eigenen Tarife dann zu vermarkten.

Momentan gibt es in Deutschland um die dreißig Mobilfunk-Discounter, die dem Kunden einen billigeren Handy Vertrag anbieten.

Wo kann man die Produkte erwerben?

Diese Firmen bieten ihre Produkte nicht in eigenen Geschäften an, sondern vertreiben sie meist über ihre Online-Portale. Aber auch in Supermärkten und Kaffeehäusern kann man bereits einen Vertrag abschließen, bzw. kann man dort die SIM-Karte kaufen. Die Aktivierung findet dann im Internet statt.

Der Unterschied zu den Hauptanbietern liegt darin, dass man in den meisten Fällen nur die SIM-Karte für das Handy kauft. Das heißt im Klartext, dass wenn man noch kein Handy besitzt, man es sich im Nachhinein noch kaufen muss.

Der UMTS Prepaid Internetstick

Da die Discounter mit der Zeit gehen, stellen sie in letzter Zeit auch günstige UMTS Prepaid Karten auf den Markt, um mit dem Internet-Stick mobil mit dem Laptop im Internet surfen zu können.

Vorteile der Prepaid Angebote

Die Vorteile der Prepaid Angebote liegen ganz klar im verbilligten Preis. Die Anschaffung liegt meist kostengünstig bei 5 EUR bis 10 EUR, wobei der Preis der Anschaffung oftmals bereits das Startguthaben ist.

Es müssen für den Handy Vertrag keine Grundgebühren bezahlt werden und die Gesprächs- und SMS-Kosten liegen momentan um die 10 Cent. Da der Wettbewerb zwischen den Anbietern groß ist, ist zu erwarten, dass die Preise in Zukunft weiter fallen werden.

Prepaid Discounter helfen beim sparen

Mein Handytarif ist viel zu teuer. Vorallem wenn ich Anrufe in andere Netze tätige. Genau das hat sich wohl schon jeder Handynutzer mindestens ein Mal gemacht. Egal ob man einen Vertrag abgeschlossen hat, um ein subventioniertes Handy (kostenlos oder vergünstigt) zu bekommen oder direkt eine PrePaid-Karte bei einem der großen Mobilfunkanbieter gekauft hat.

Die Lösung des Problems liegt bei einem sogenannten Prepaid Discounter. Discounter? Aldi und Lidl im Mobilfunkbereich? Richtig. Das Prinzip ist einfach: Man kauft freie Netzkapazitäten von den großen Mobilfunkunternehmen auf und bietet dem Kunden eine einheitliche, einfach zu verstehende und vor allem günstige Tarifstruktur. Meist steckt hinter einem PrePaid-Discounter aber auch tatsächlich einer der großen Mobilfunkanbieter (zum Beispiel Congstar, das zu T-Mobile gehört).

Die Minutenpreise dieser Anbieter sind teilweise um ein vielfaches niedriger, als man es bei normalen Handyverträgen gewohnt ist. Zahlt man oft in fremde Netze bis zu 49 Cent/Minute, so kommt man bei den PrePaid-Tarifen mit etwa 9-15 Cent pro Minute, deutlich günstiger weg. Im selben Netz zahlt man oft sogar noch weniger (3-6 Cent/Minute). Das selbe gilt selbstverständlich auch für SMS. Manche Anbieter bieten auch Flatrates an, bei denen man netzintern kostenlos telefonieren und simsen kann (beispielsweise ALDI talk Community Flat für 3,99 €uro/Monat).

Ein Wechsel zu einem PrePaid-Discounter kann sich also durchaus lohnen. Ein Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern macht auf jeden Fall Sinn. Vorallem wenn man bereits Freunde und Bekannte hat, die den selber Anbieter bereits benutzen. Die Preisunterschiede – vor allem in Fremdnetze – können so gravierend sein, dass man sich manchmal sogar tatsächlich auch bei einem noch laufenden Vertrag, lieber eine Prepaid Karte eines Discounters holt und diese nutzt, statt der eigentlichen SIM-Karte (achten Sie darauf, ob ihr Handy einen SIM-lock hat).

Prepaid Tarife Vergleich

Prepaid Handys sind in aller Munde, Kosten für Mobilfunk sollen möglichst überschaubar und vorhersehbar sein und jeder möchte seine Mobilfunkkosten so gering wie möglich halten. Da trifft man mit einer Prepaid SIM Karte prinzipiell keine schlechte Entscheidung, aber es geht natürlich immer auch noch ein wenig günstiger. Simsalaring bietet hier beispielsweise kostenlose SMS die mit einer mobile Internet-Handy Flatrate ganz einfach auch mobil versendet werden können.

Viele Anbieter ermöglichen den SMS Versand nur nach einer vorherigen Anmeldung. Hier hat man meist besondere Features, wie beispielsweise ein Adressbuch etc. welche zur Verfügung stehen. Jedes Handy kann dazu benutzt werden, es muss nicht unbedingt ein Prepaid-Handy sein, dennoch bieten sich Smartphones und Handys die für das mobile Internet ausgerichtet sind an, um normale Webseiten über das Handy abzurufen. Auch auf vielen anderen Seiten findet man hilfreiche Informationen zu den verschiedensten Themen aus der Telekommunikationsbranche.

Die kostengünstigen SMS können in Verbindung mit einem günstigen Prepaid Vergleich bares Geld einsparen. Prepaid hat den entscheidenden Vorteil, dass in aller Regel im Voraus bezahlt wird. Das heißt das Konto wird mit einem Guthaben von beispielsweise 10 Euro aufgeladen und diese 10 Euro können dann vertelefoniert oder für das SMS schreiben verwendet werden. Sind die 10 Euro aufgebraucht, so kann das Handy nicht überzogen werden und kann in der Regel nur noch für eingehende Gespräche oder Notrufe verwendet werden. Sollte über einen längeren Zeitraum keine Aufladung mehr erfolgen, so kann es auch sein, dass die Nummer von den Mobilfunkanbietern gesperrt wird , sodass auch eingehende Anrufe nicht mehr möglich sind.

Günstige Prepaidangebote

Günstige Prepaidangebote zu finden ist nicht nur für Handy-Neulinge, Technik-Muffel oder Spät-Einsteiger immer mehr ein Abenteuer, denn die eigentlich als einfach und übersichtlich konzipierten Bezahl-Tarife werden immer differenzierter. Das freut zwar den Verbraucher, weil damit auch Randgruppen und Außerseiter mit ins Prepaid-Boot geholt werden, vermindert aber gleichzeitig die Transpararenz der Angebote.

Bei der Auswahl muss jeder Handy-Kunde selbst entscheiden, was in seinem speziellen Fall als günstig einzustufen ist. Das geschieht, indem die eigenen Telefongewohnheiten so genau wie möglich analysiert werden. Erst danach macht eine erfolgversprechende Suche nach günstigen Prepaidangeboten auch Sinn. In der Regel beinhalten solche Tarife einen einheitlichen Minutenpreis für Anrufe und Textnachrichten in alle deutschen Mobilfunknetze sowie in das Festnetz, wobei häufig die erste Minute voll, also mit 60 Sekunden berechnet wird (60/1-Taktung). Auch die Preise für MMS oder Datenverbindungen sind bei allen Providern sehr ähnlich.

Doch selbst den Minutenpreis von etwa 0,09 € pro Minute müssen Sie nicht zahlen, wenn Sie sich für einen so genannten netzinternen Tarif entscheiden. Verschiedene Provider – insbesondere viele Discounter – berechnen für Verbindungen innerhalb ihres Geltungsbereichs (also von Anbieter X zu Anbieter X) nur zwischen 0,00 € und etwa 0,03 €. Auch der Provider der zukünftigen Gesprächspartner kann also den Ausschlag für günstige Prepaidangebote geben.

Falls Sie voraussichtlich häufig in verschiedene Netze telefonieren müssen, ist vielleicht auch eine Flatrate die optimale Lösung. Eigentlich für Tarifverträge erdacht, können inzwischen auch Prepaid-Kunden diese Option nutzen, wobei eine Prepaid-Flatrate immer für jeweils 30 Tage gilt. Solche Flatrates werden für Gespräche, Datenverbindungen und das mobile Internet gleichermaßen angeboten.

Vielleicht nicht maßgebend, aber doch das Zünglein an der Waage können auch Service- und Komfort des zukünftigen Prepaid-Tarifs sein. Dieser Bereich berührt Aspekte wie die Möglichkeiten des Aufladens (automatisch, manuell, Verkaufsstellen, online etc.), die Mitnahme der bisherigen Rufnummer (kostenfrei) oder auch die Art, Ausstattung und Endpreis des Prepaid-Tarifs (Startguthaben).