Prepaid

Finanzieller Freiraum dank Ratenkredit

Immer wieder kommt es im Leben zu unvorhergesehenen Situationen. Diese können es mitunter erfordern, dass man plötzlich an größere Geldsummen heran muss. Beispiel dafür wären etwa der Kauf einer neuen Keuche oder ein Autokauf nachdem unerwartet etwas kaputt gegangen ist. Das Leben ist in diesen Dingen sehr einfallsreich.

Problematisch ist das Ganze jedoch immer dann, wenn man in einer solchen Situation kein Geld auf der hohen Kante hat. Dann bleibt nur der Griff zu einem Kredit um sich die dringend benötigten Anschaffungen zu finanzieren.

Doch es sollte nicht vorschnell auf irgendeinen Kredit gesetzt werden. Vielmehr sollte man stets von allen zur Verfügung stehenden Vergleichsmöglichkeiten Gebrauch machen und den bestmöglichen Kredit ermitteln. Hierzu bieten sich Kreditrechner im Internet an. In diese gibt man einfach die gewünschten Rahmen-Daten eines Kredites ein und erhält daraufhin gute Angebote. Diese Optionen lassen sich dann mitunter auch nach Preis sortieren. So erfährt man ganz schnell und einfach per Mausklick, bei welcher Bank es die insgesamt besten Konditionen gibt.

Als aller Erstes muss man jedoch angeben, in welcher Höhe der Kredit liegen soll. Dann macht man die Angabe zur gewünschten Laufzeit. Alternativ zur Laufzeit kann man auch oftmals die Höhe der gewünschten Monatsrate auswählen. Daraus resultiert dann letzten Endes auch die Laufzeit.

Hat der Kreditrechner erst einmal gesucht, so macht er einen auf sehr gute Kreditangebote im Netz aufmerksam. Auf diese Art und Weise kann man beispielsweise Angebote wie http://www.easycredit.de/ratenkredit.jsp finden, bei denen man sich eine ganze Menge an Kreditkosten spart. Zudem ist für viele Verbraucher auch von Interesse wie schnell eine Kreditzusage erfolgen kann. Auch diese Angabe findet man in vielen Kreditrechnern.

Prepaid-Tarife im Vergleich – eine ungetrübte Verbraucherfreude

Es bleiben Prepaid-Tarife im Vergleich zu Handyverträgen immer die angenehmere Option. Für einen Betrag – zumeist unter 20 Euro – erhält man jeweils die Telefonnummer selbst, nämlich die SIM-Karte und auch in der Folge die Aufladekarten. Gelegentlich ist es auch möglich, über einen Online-Bezahlungsvorgang nachzuladen. Grundsätzlich gilt: Man hat vorher bezahlt, nutzt idealerweise eine Flatrate ins Festnetz und zu Anschlüssen derselben Vorwahl und hat im Nachhinein keine Rechnungen mehr zu befürchten. Auch andere versteckte Kosten sind nicht vorprogrammiert: Selbst Auslandsziele sind über die Auslandskarten mit kostenloser Vorwahl so anzuwählen, dass sie den Prepaid-Tarif nicht berühren. Kein Eintrag in öffentliche Telefonverzeichnisse erfolgt automatisch – der Nutzer entscheidet, wem er wann die Nummer preisgibt.

Wichtig bleibt: Man möge stets einen Prepaid-Tarif wählen, bei welchem kein Handy im Paket mitgeliefert wird. Erstens ist die Auswahl viel größer, wenn man sich im Discounter (oder auch gebraucht) völlig unabhängig ein anderes Mobiltelefon besorgt – in diese passt nämlich eine jede Prepaid-SIM-Karte. Umgekehrt jedoch ist es anders: Das Handy, welches mit einer SIM-Karte ausgegeben wird, ist zunächst nur für diese bestimmt. Behält man es, kann man nicht unvermittelt genau hiermit (innerhalb der darauf folgenden ein bis zwei Jahre) eine andere SIM-Karte nutzen. Es besteht nämlich auch hier das Prinzip des SIM-Locks. Da es aber möglich ist, dass in regelmäßigen Zeitabständen Prepaid-Tarife für Handys auf den Markt kommen, die den eigenen noch unterbieten, ist es eine interessante Empfehlung, gerade an dieser Stelle vorbereitet zu sein. Prepaid lohnt sich: Die Kosten sind nicht nur transparent, sondern so günstig, wie es der Markt möglich macht.

Handy Flatrate – eine immer beliebtere Vertragsform

Vor allem Verbraucher die sich ein Smartphone zulegen sind sehr häufig auf der Suche nach einer passenden Flatrate für ihr Mobiltelefon. Dabei steht insbesondere der Bereich des mobilen Internets im Fokus, denn was bringen einem die ganzen Apps und die großen Daten-Bandbreite überhaupt, wenn man jedes Mal wenn man sich ins Netz begingt nachrechnen muss?

Deswegen ist es ein nachvollziehbarer Wunsch vieler Konsumenten auf eine Handy Flatrate zu setzen und so pauschal einen Monatsbeitrag für zum Beispiel unbegrenzten Surfen oder Telefonieren zu entrichten. Auch Kombiflatrates sind dabei sehr beliebt. Hier bekommt man zum Beispiel so eine Flat für SMS, Festnetztelefonate und Internet. Die Zusammensetzung kann hier jedoch im Detail sehr unterschiedlich sein, genau wie auch die Kosten für eine entsprechende Handy Flatrate.

Somit ist es auch wichtig, die Konditionen der verschiedenen Anbieter möglichst gut mit einander zu vergleichen. Auf diese Art und Wiese kann man ausschließen, das an letzten Endes bei irgendeinem Provider zu viel bezahlt. Ein Vergleich ist im Bereich Handy Flatrate jedoch nicht immer ganz einfach. Schließlich gibt gilt es zahlreiche Fragen zu klären:

Welches Netz sollte man wählen? Wo bekomme ich ein Handy inklusive und möchte ich das überhaupt? Was stehen mir konkret für Leistungen zur Verfügung, die inklusive sind und was kostet extra und wie viel? All dass sind Fragen die es detailliert zu klären gilt. Von daher gibt es nicht einfach einen “günstigsten Handytarif”, sondern in jedem Fall recht vielseitige Aspekte zu betrachten, die man natürlich allesamt möglichst genau beleuchten sollte, um am Ende den besten Tarif für die Handynutzung zu erwischen. Eine Handy Flatrate ist in diesem Zusammenhang sicherlich keine schlechte Wahl!

Das Prepaid Handy ist günstiger als die meisten Vertragshandys

Was hat es mit dem allseits beliebten Prepaid Handy auf sich? Verbraucher werden von den recht hohen Neupreisen für besonders beliebte Handymodelle wie zum Beispiel das Apple iPhone immer wieder abgeschreckt. Mehrere hundert Euro für ein aktuelles Smartphone zu zahlen, dass wohlen viele Konsumenten ganz einfach nicht einsehen und sind daher auf der Suche nach Finanzierungsalternativen.

Eine von vielen Möglichkeiten ist in diesem Zusammenhang die Option, dass man ein Handy einfach durch den Vertrag finanziert. Schließt man nämlich einen sehr langfristigen Mobilfunkvertrag (meist über 24 Monate) ab, so bekommt man das Wunschhandy oftmals zu einem stark subventionierten Endpreis oder gar umsonst. Üblich sind auch “symbolische Preise” von etwa einem Euro. Dies erscheint zunächst unheimlich günstig, hat aber wie alles im Leben, Haken!

Letzten Endes bezahlt man das subventionierte Mobiltelefon nämlich in Raten ab. Der langfristige Mobilfunkvertrag den man abschließt ist in aller Regel unverhältnismäßig teuer und schon alleine die Grundgebühren sind eigentlich untragbar. Oftmals sind dann aber auch noch die Mobilfunkdienstleistungen wie Gesprächsminute, Datenvolumen oder SMS überteuert. Von daher ist von dieser Variante in aller Regel abzuraten.

Besser ist es da auf ein Prepaid Handy zu setzen, bzw. das eigene Handy mit einer Prepaidkarte auszustatten. Dazu muss man sich zwar zunächst einmal das Mobiltelefon zum Vollpreis kaufen, kann aber anschließend mit einem sehr günstigen Mobilfunktarif durchaus eine ganze Menge Geld sparen. Die hohen Ausgaben zu Beginn machen sich also langfristig bezahlt. Bei dieser Variante hat man ganz klar den Vorteil, dass man den Mobilfunkvertrag frei wählen kann. Es lohnt sich also druchaus auf ein solches Handy zu setzen!

iPad Tarife – Die eigene Welt

Es ist eine eigene Welt. Diese Welt von Apple-Chef Steve Job und dem iPhone sowie dem Tablet iPad. Die Faszination iPad kann schnell in Frustration iPad umschlagen – denn auch die vielen verschiedenen Tarife sind eine eigene Welt, ein wahrer Dschungel. War es früher recht einfach Tarife anhand von Preisen vergleichen zu können, so ist es bei den iPad Tarifen nicht ganz so leicht. Diese lassen sich nämlich nicht nur durch den Preis vergleichen, sondern speziell anhand von Datenvolumen und Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Preis.

Tarife gibt es wie Sand am Meer.

Nachdem man sich für das iPad mit UMTS entschieden hat, kommt man schnell zur Frage nach dem richtigen iPad Tarif. Bevor man sich nun in diesen gefährlichen Tarifdschungel wagt, sollte man sich selbst fragen, wofür ich das iPad und einen iPad Tarif benötige. Nutzt man es ausschließlich zu Hause oder im Büro so braucht man sich darüber weniger Gedanken machen als wenn das iPad überwiegend mobil genutzt wird. Dann steht die Frage im Raum, ob ich einen Prepaid-Tarif nutzen möchte oder lieber einen Postpaid-Tarif. Der Vorteil eines Prepaidtarifes liegt auf der Hand: volle Kostenkontrolle und Zahlung nur bei wirklicher Nutzung sowie keine lange Vertragslaufzeit. Postpaid-Tarife sind meist günstiger und vertragsgebundene Tarife nachdem man je nach Nutzung oder Tarif einmal im Monat eine Rechnung erhält. Voraussetzung für beide Arten der Nutzung ist ein iPad Tarif. Diesen erhält man auf einer Micro-Sim-Karte anhand eines UMTS-Tarifes. Neben den drei großen Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone oder O2 gibt es mittlerweile viele Discountanbieter wie Bildmobil, Simyo, maXXim, Blau oder auch Fonic mit passenden iPad Tarifen. Unter den jeweiligen Tarifen gibt es verschiedene Varianten. Braucht man nur eine Tagesflatrate, weil das iPad eher selten genutzt wird, oder muss eine Monatsflatrate für unbegrenztes Surfen her? Auch gibt es bei einigen Tarifen die Möglichkeit zu einem gewissen Preis, bis zu einem bestimmten Datenvolumen Surfen zu können und dann bis zum nächsten Monat zu warten, wenn das Volumen erreicht ist. Hier empfehlen sich dann eindeutig Flatrate-Tarife.

Neben der Nutzung eines iPad Tarifes sollte man sich auch über die Geschwindigkeit Gedanken machen. Während die Geschwindigkeit bei O2, Vodafone, Bildmobil oder 1&1 7200 kbit/s beträgt, ist man bei den Anbietern Base, blau.de und Simyo nicht so spendabel. Hier beträgt die Geschwindigkeit der Datenübertragung gerade einmal 384 kbit/s. Allerdings muss man ebenfalls bedenken, dass die meisten iPad Tarife eine Deckelung aufweisen, wonach ab einem bestimmten Datenvolumen, das kann 200 MB, 500 MB oder mehr sein, der jeweilige Tarif auf GPRS gedrosselt wird. GPRS ist doppelt so schnell wie ISDN, jedoch nicht so schnell wie UMTS.

Auch die Vertragslaufzeiten der iPad Tarife der verschiedenen Anbieter sind unterschiedlich gestaffelt. Von 24 Monaten bei 1&1 über 12 Monate bei maXXim und Simply bis hin zu 6 Monaten bei O2 und noch weniger bei Bildmobil (3 Monate Vertragslaufzeit). Darüber hinaus bieten auch fast alle Anbieter zusätzlich Verträge zum iPad Tarif über einen Monat an.

Handytarife in Deutschland

Wenn man sich für einen neuen Mobilfunkvertrag interessiert und sich in Deutschhland zu diesem Thema informieren möchte, so sieht man sich nicht nur einer wahren Flut von Angeboten, was die mobilen Endgeräte angeht gegenüber, sondern auch einem, mindestens genau so vielfältigem Angebot an verschiedenen Mobilfunktarifen.

Ganz allgemein gesagt, lassen sich die Tarife in Zwei Gruppen gliedern.

Einmal die sogenannten “Prepaid” Handytarife. Man kauft bei diesen Tarifen z.B. an Tankstellen, Kiosken oder online, ein gewisses Guthaben und kann es dann abtelefonieren.

Ist das vorhandene Guthaben einmal aufgebraucht, so kann man erst telefonieren, wenn man sein Guthaben wieder aufgeladen hat.

Erreichbar, bleibt man allerdings natürlich auch ohne Guthaben.

Fast alle großen Mobilfunkanbieter, bieten solche “Pre-Paid” Tarife an. “Startepacks” kosten im Schnitt zwischen 5 und 10 € und sind je nach Anbieter mit einem kleinen Startguthaben ausgestattet.

Diesen “Pre-Paid” Tarifen, stehen die sogenannten “Post-Paid Tarife gegenüber.

Hierbei handelt es sich um Tarife, bei denen der Kunde, zu einem bestimmten Preis telefnoieren und SMS verschicken kann.

Das vom Kunden verbrauchte Gesprächs-, SMS- und Datenvolumen wird, nach Ablauf eines Monats zusammengerechnet und dem Kunden dann, durch den Mobilfunkanbieter in Rechnung gestellt.

Diese Tarife sind, was die Minutenpreise und Preise pro SMS angeht, meistens billiger, als die “Prei-Paid” Tarife.

Allerdings ist zu bedenken, dass bei “Post-Paid” Tarifen häufig Grundgebühren und oder Mindestumsatz anfallen, was bei “Pre-Paid” Tarifen, generell nicht der Fall ist.

Ein Bespiel für einen “Post-Paid” Tarif ohne Grundgebühr und Mindestumsatz, ist der “O2 O – Kostenairbag” , hier zahlt der Kunde nur was er vertelefoniert.

Je nachdem welcher Telefonietypus man isz, kann man mit den beiden Handytarifvarianten Pre- oder Postpaid, preiswerter telefonieren. Ein Vergleich lohnt sich allemal.

Sparen mit Prepaid?

Mit Prepaid Angeboten sparen? Ja, auf jeden Fall, denn die Prepaid Tarife lohnen sich oftmals richtig. Und das längst nicht mehr nur für Leute, die wenig telefonieren. Sogar für Vieltelefonierer haben die Prepaid Anbieter sich nämlich einiges einfallen zu lassen. So ist es wirklich eine Überlegung wert, auf die lange und teure Vertragsbindung zu verzichten und sich nach den günstigen Prepaid Tarifen umzusehen.

Ein entscheidender Vorteil der Prepaid Tarife ist natürlich, dass keine Grundgebühr anfällt. Während man sich bei einem Vertrag oftmals dazu verpflichtet, für die nächsten zwei Jahre monatlich einen Festbetrag zu zahlen, fällt dieses beim Prepaidtarif schon einmal weg. Man zahlt also nur das, was man auch wirklich nutzt. Hinzu kommt, dass die Minuten- und SMS-Preise immer günstiger werden. Aktuell sind einige Prepaidtarife bereits bei günstigen 7,5 Cent pro Minute angekommen. Da darf man dann ruhig auch schon mal das eine oder andere längere Telefonat führen. Zu den ohnehin schon recht günstigen Tarifen kommen dann immer wieder auch Bonusaktionen einzelner Anbieter beziehungsweise Netzbetreiber hinzu. So erhält man beispielsweise beim Erwerb einer Prepaidkarte oder bei deren Aufladen nicht nur das bezahlte Guthaben, sondern mitunter auch noch eine bestimmte Anzahl an Freiminuten oder Frei-SMS. Diese werden dann natürlich nicht vom Guthaben abgerechnet, sondern können zusätzlich und ohne Extrakosten genutzt werden.

Fazit: Teure Handyverträge waren gestern. Das Aufladen der Prepaidkarten ist durch die vielen Zahlungsmöglichkeiten unkompliziert geworden. Zudem dürfen Guthaben nicht mehr verfallen – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Prepaid Tarife werden daher wohl auch in Zukunft den Markt des mobilen Telefonierens entscheidend beeinflussen und sich wegen der vielen Vorteile noch stärker ausbreiten.

Prepaidangebote in Deutschland

Die Mobilfunk-Discounter

Waren vor ein paar Jahren nur die wenigen größten Anbieter für Prepaidkarten auf dem deutschen Markt anzutreffen, gibt es nun viele kleine Netzanbieter, die im Wettbewerb um die Gunst des Kunden buhlen.

Diese sogenannten Mobilfunk-Discounter sprießen wie Pilze aus dem Boden. Diese haben keine eigenen Netze mit großen Masten und langen Leitungen, sondern bedienen sich an bereits bestehenden der großen Hauptfirmen, um ihre eigenen Tarife dann zu vermarkten.

Momentan gibt es in Deutschland um die dreißig Mobilfunk-Discounter, die dem Kunden einen billigeren Handy Vertrag anbieten.

Wo kann man die Produkte erwerben?

Diese Firmen bieten ihre Produkte nicht in eigenen Geschäften an, sondern vertreiben sie meist über ihre Online-Portale. Aber auch in Supermärkten und Kaffeehäusern kann man bereits einen Vertrag abschließen, bzw. kann man dort die SIM-Karte kaufen. Die Aktivierung findet dann im Internet statt.

Der Unterschied zu den Hauptanbietern liegt darin, dass man in den meisten Fällen nur die SIM-Karte für das Handy kauft. Das heißt im Klartext, dass wenn man noch kein Handy besitzt, man es sich im Nachhinein noch kaufen muss.

Der UMTS Prepaid Internetstick

Da die Discounter mit der Zeit gehen, stellen sie in letzter Zeit auch günstige UMTS Prepaid Karten auf den Markt, um mit dem Internet-Stick mobil mit dem Laptop im Internet surfen zu können.

Vorteile der Prepaid Angebote

Die Vorteile der Prepaid Angebote liegen ganz klar im verbilligten Preis. Die Anschaffung liegt meist kostengünstig bei 5 EUR bis 10 EUR, wobei der Preis der Anschaffung oftmals bereits das Startguthaben ist.

Es müssen für den Handy Vertrag keine Grundgebühren bezahlt werden und die Gesprächs- und SMS-Kosten liegen momentan um die 10 Cent. Da der Wettbewerb zwischen den Anbietern groß ist, ist zu erwarten, dass die Preise in Zukunft weiter fallen werden.

Prepaid Discounter helfen beim sparen

Mein Handytarif ist viel zu teuer. Vorallem wenn ich Anrufe in andere Netze tätige. Genau das hat sich wohl schon jeder Handynutzer mindestens ein Mal gemacht. Egal ob man einen Vertrag abgeschlossen hat, um ein subventioniertes Handy (kostenlos oder vergünstigt) zu bekommen oder direkt eine PrePaid-Karte bei einem der großen Mobilfunkanbieter gekauft hat.

Die Lösung des Problems liegt bei einem sogenannten Prepaid Discounter. Discounter? Aldi und Lidl im Mobilfunkbereich? Richtig. Das Prinzip ist einfach: Man kauft freie Netzkapazitäten von den großen Mobilfunkunternehmen auf und bietet dem Kunden eine einheitliche, einfach zu verstehende und vor allem günstige Tarifstruktur. Meist steckt hinter einem PrePaid-Discounter aber auch tatsächlich einer der großen Mobilfunkanbieter (zum Beispiel Congstar, das zu T-Mobile gehört).

Die Minutenpreise dieser Anbieter sind teilweise um ein vielfaches niedriger, als man es bei normalen Handyverträgen gewohnt ist. Zahlt man oft in fremde Netze bis zu 49 Cent/Minute, so kommt man bei den PrePaid-Tarifen mit etwa 9-15 Cent pro Minute, deutlich günstiger weg. Im selben Netz zahlt man oft sogar noch weniger (3-6 Cent/Minute). Das selbe gilt selbstverständlich auch für SMS. Manche Anbieter bieten auch Flatrates an, bei denen man netzintern kostenlos telefonieren und simsen kann (beispielsweise ALDI talk Community Flat für 3,99 €uro/Monat).

Ein Wechsel zu einem PrePaid-Discounter kann sich also durchaus lohnen. Ein Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern macht auf jeden Fall Sinn. Vorallem wenn man bereits Freunde und Bekannte hat, die den selber Anbieter bereits benutzen. Die Preisunterschiede – vor allem in Fremdnetze – können so gravierend sein, dass man sich manchmal sogar tatsächlich auch bei einem noch laufenden Vertrag, lieber eine Prepaid Karte eines Discounters holt und diese nutzt, statt der eigentlichen SIM-Karte (achten Sie darauf, ob ihr Handy einen SIM-lock hat).

Prepaid Tarife Vergleich

Prepaid Handys sind in aller Munde, Kosten für Mobilfunk sollen möglichst überschaubar und vorhersehbar sein und jeder möchte seine Mobilfunkkosten so gering wie möglich halten. Da trifft man mit einer Prepaid SIM Karte prinzipiell keine schlechte Entscheidung, aber es geht natürlich immer auch noch ein wenig günstiger. Simsalaring bietet hier beispielsweise kostenlose SMS die mit einer mobile Internet-Handy Flatrate ganz einfach auch mobil versendet werden können.

Viele Anbieter ermöglichen den SMS Versand nur nach einer vorherigen Anmeldung. Hier hat man meist besondere Features, wie beispielsweise ein Adressbuch etc. welche zur Verfügung stehen. Jedes Handy kann dazu benutzt werden, es muss nicht unbedingt ein Prepaid-Handy sein, dennoch bieten sich Smartphones und Handys die für das mobile Internet ausgerichtet sind an, um normale Webseiten über das Handy abzurufen. Auch auf vielen anderen Seiten findet man hilfreiche Informationen zu den verschiedensten Themen aus der Telekommunikationsbranche.

Die kostengünstigen SMS können in Verbindung mit einem günstigen Prepaid Vergleich bares Geld einsparen. Prepaid hat den entscheidenden Vorteil, dass in aller Regel im Voraus bezahlt wird. Das heißt das Konto wird mit einem Guthaben von beispielsweise 10 Euro aufgeladen und diese 10 Euro können dann vertelefoniert oder für das SMS schreiben verwendet werden. Sind die 10 Euro aufgebraucht, so kann das Handy nicht überzogen werden und kann in der Regel nur noch für eingehende Gespräche oder Notrufe verwendet werden. Sollte über einen längeren Zeitraum keine Aufladung mehr erfolgen, so kann es auch sein, dass die Nummer von den Mobilfunkanbietern gesperrt wird , sodass auch eingehende Anrufe nicht mehr möglich sind.