Prepaid Vergleich: Mobile, Handy und Kreditkarten
Prepaid Produkte im Vergleich aus der Schweiz
SMS erschaffen eine neue Kommunikation
Eine SMS als SMS zu bezeichnen ist eigentlich erst einmal nicht korrekt. Die Abkürzung SMS steht für Short Message Service und bezeichnet somit den Dienst, der es ermöglicht über das Mobilfunknetz eine Kurznachricht oder besser gesagt eine SM, eine Short Message zu versenden. Dennoch hat sich die SMS als Begriff auch für die eigentliche Nachricht durchgesetzt. Sogar der Duden führt die SMS als Bezeichnung für eine Kurznachricht. Bereits 1984 gab es die ersten konkreten einen Dienst zu schaffen der den Versand und Empfang von kurzen Textnachrichten ermöglicht. Das endgültige System stand 1989 fest. und wurde per GSM Standard umgesetzt.
Milliarden SMS müssen verwaltet werden
Die erste SMS wurde am 03.12.1992 von einem Computer auf ein Mobilfunkgerät gesendet. Damals war noch eine kleine Menge Serverschränke nötig um das Mobilfunknetz zu verwalten. Mit Sicherheit war die SMS mit daran beteiligt das Mobilfunk so erfolgreich wurde. Das Damit ein neues Mittel der Kommunikation geschaffen worden ist, dass Weltweit einen hohen Grad der Akzeptanz erreichen würde haben sich die Entwickler der SMS sicherlich nicht gedacht. Die SMS verbindet einige Besonderheiten der Kommunikation die sie so beliebt bei den Anwendern macht. Zum einen ist man bei der ursprünglichen SMS auf 160 Zeichen beschränkt gewesen. Da man sich kurz halten muss wurde eine neue Sprache entwickelt, eine Vielzahl von Wörtern wurde durch die SMS verkürzt und neu entwickelt. Schreibweisen wie „gute n8“ als Abkürzung z.B. für Gute Nacht haben sich mit der Durchgesetzt und wurden von Chattern ebenso übernommen. Ein weiter Vorteil ist die Zeitversetzung. Die SMS wird in Echtzeit übertragen, kann aber im Empfängergerät gespeichert länger darauf warten gelesen zu werden. Damit wurde man nahezu immer erreichbar. Außerdem hat man nach dem Empfang der SMS Zeit sich eine passable Antwort zu überlegen. In den ersten Jahren wurden alleine in Deutschland bereits mehrere Millionen SMS versendet, im Jahr 2010 waren es über 40 Milliarden SMS die im Mobilfunknetz und über PCs verwendet wurden.
Frei-SMS: Vorsicht vor versteckten Kosten!
Dass es im Internet zahlreiche schwarze Schafe gibt, die versuchen naive Nutzer hinter das Licht zu führen, ist nichts Neues. Verbraucherschützer fallen immer wieder Angebote auf, die Frei-SMS versprechen, in Wahrheit jedoch Abofallen darstellen. Selbst Anbieter, bei denen dies nicht der Fall ist, lauern andere Gefahren. Wer ein solches Angebot nutzen will, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch für solche Anbieter Kosten anfallen, die diese irgendwie finanzieren müssen. Im besten Fall ist es so, dass der Nutzer mit sehr viel Werbung konfrontiert wird, durch die er sich entweder klicken muss, oder die mitgesendet wird.
Die größte Gefahr ist, wie erwähnt, das unbeabsichtigte Abschließen eines Abonnements. Wenn zur Bestätigung die eigene Handynummer angegeben werden soll, sollte der User sehr vorsichtig werden und sich das Kleingedruckte genau durchlesen. Auch bei weiteren geforderten Informationen wie Name, Adresse oder E-Mail-Adresse ist Vorsicht geboten. Nicht selten drohen hier Folgekosten von bis zu fünf Euro pro Woche. Zwar erhält der Nutzer dabei zumeist tatsächlich die Möglichkeit, Frei-SMS zu versenden, dass es sich eher um eine Flatrate als um ein Gratisangebot handelt, ist jedoch vor Abschluss meistens nicht klar. Zugleich ist die Vertragsdauer bei solchen Angeboten in den meisten Fällen sehr lange und kann bis zu 24 Monaten betragen.
Häufig nutzen die Anbieter die angegebenen Handynummern und die weiteren Daten auch zum Weiterverkauf. Will man Frei-SMS verschicken, sollte man also in jedem Falle die AGB und Datenschutzbestimmungen genaustens studieren. Tatsächlich Gratis-SMS über das Internet zu verschicken, ist also nahezu unmöglich. Fast alle Anbieter sind unseriös und jedes Angebot sollte genau überprüft werden, bevor man es annimmt.
Ist man dennoch in eine solche Kostenfalle geraten, so können sich die Eltern von Minderjährigen darauf berufen, dass sie dem Vertrag nicht zustimmen und er somit ungültig ist. Eventuelle Drohungen sollten ignoriert werden. Ältere sollten vom Widerrufsrecht gebrauch machen, solange dies noch gültig ist. Im Internet finden sich zahlreiche weitere Hilfen, die es ermöglichen, aus solchen Verträgen wieder herauszukommen. Als einer der wenigen seriösen Anbieter bietet sich die Webseite “kumita” an.
Kostenlos SMS über das Internet versenden
Sehr viele Handybesitzer nutzen ihre mobilen Geräte hauptsächlich für das Versenden von SMS, wodurch jedoch teilweise immense Kosten entstehen können. Hier ist es vor allem angesagt auf den richrigen Vertrag zu setzen. Vor allem jüngere Handybenutzer bevorzugen für die Kommunikation mit ihren Freunden heutzutage den Kurzmitteilungs-Service der Mobilfunkbetreiber und nicht selten resultiert aus der Vielzahl an versendeten SMS eine sehr hohe Rechnung, für welche die Eltern der Kinder oder Jugendlichen aufkommen müssen.
Jedoch findet sich im Internet hierfür eine sehr attraktive Lösung, welche sich in Form der Homepage freesms.org gestaltet. Der Betreiber dieser renommierten Webseite bietet einen Free SMS Service an, in dessen Rahmen der Besucher dieser Seite täglich bis zu fünf kostenlose SMS versenden kann. Das Schöne hierbei stellt die Tatsache dar, dass für das Versenden der Free SMS über diese Webseite nicht einmal eine zeitaufwendige Registrierung benötigt wird! Jede der kostenlosen SMS kann grundsätzlich bis zu maximal 160 Zeichen lang sein und selbstverständlich ist das Versenden der Free SMS über diese Webseite in jedes erdenkliche Mobilfunknetz möglich.
Des Weiteren stellt das Portal freesms.org auch eine sehr gute Anlaufstelle für das bequeme Einholen von grundlegenden Informationen bezüglich der mobilen Telefonie, dem Versenden von SMS, der Mobilfunkbetreiber und den heutzutage anzutreffenden, verschiedenen Handymodellen dar. Zudem informiert der Betreiber der Webseite in einem speziellen Blog auf der Seite über die neuesten Entwicklungen des Mobilfunkmarktes und die aktuell zur Verfügung stehenden Handy-Tarife.
Falls ein Besucher der Seite die fünf kostenlosen SMS bereits versendet hat, findet er zudem auf freesms.org eine umfangreiche Liste, in welcher anderweitige Free SMS Anbieter aufgelistet werden.
Prepaid Handy – Vorteile
Prepaid Handys haben viele Vorteile, obwohl immer weniger Leute ein Prepaid Handy besitzen. Die Taktik der Mobilfunkanbieter geht also auf, durch „gratis“ Handys schliessen immer mehr Leute Handy Verträge ab. Dabei Zahlen die meisten am Ende viel u viel.
Beim Prepaid Handy dagegen entstehen keine Kosten, wenn keine Leistung in Anspruch genommen wird. Es gibt keine Grundgebühren oder Mindestumsätze. Zusätzlich hat ein Prepaid Handy Eigentümer seine Ausgaben genau im Griff, da er nichts brauchen, was er nicht aufgeladen (Prepaid) hat. Speziell für Junge ist dies wichtig, da viele durch Handykosten in die Schuldenfalle gelangen.
Ein weiterer Vorteil des Prepaid Handy ist, dass es keine Mindestlaufzeit gibt und der Anbieter bei guten Angeboten schnell wieder gewechselt werden kann.
Früher litten Prepaid Handy Benutzer unter den hohen Minutenpreisen und SMS Kosten. Mittlerweilen sind aber diese Kosten nicht mehr viel höher als beim Abschluss eines Vertrages. Es gibt zwar keine gratis SMS, aber ausser man schreibt hunderte von SMS ist es kein Nachteil.
Prepaid Handy Angebote sind also extrem gut für junge Leute, welche ihre Kosten im Griff haben wollen. Aber auch Eltern können mit einem Prepaid Handy die Ausgaben ihrer Kinder besser kontrollieren.
Um ein romantisches Wochenende zu organisieren, ist von einem Prepaid Handy ab zu raten, da dort einige Telefone anfallen. Während des Dates ist aber von einem gebrauch des Handy ab zu raten.